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Unfall in Eschweiler: Sechsjähriger wird von Auto erfasst

Bei einem Unfall im Stadtteil Röthgen in Eschweiler wird ein Kind schwer verletzt. Die Polizei ermittelt zum Hergang. In Eschweiler ist am Montagnachmittag ein sechsjähriger Junge bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Das teilte die Polizei Aachen mit. Der Unfall ereignete sich nach bisherigen Ermittlungen gegen 14.20 Uhr auf der Eisenbahnstraße im Stadtteil Röthgen. Eine 43-jährige Autofahrerin aus Eschweiler sei dort unterwegs gewesen. Das Kind sei aus einem am Fahrbahnrand abgestellten Transporter gestiegen und hinter dem Fahrzeug auf die Straße gelaufen.

Wasserverbrauch in München weiter gesunken: Eine Woche nach Verboten

Wegen drohender Knappheit untersagte München Rasensprengen und Poolbefüllen. Ob das den Rückgang verursacht, bleibt offen. Eine Woche nach dem Erlass von Verboten zum Wassersparen ist der Verbrauch in München deutlich gesunken. Die Gesamttendenz habe zuletzt bei unter 320 Millionen Litern pro Tag gelegen, teilten die Stadtwerke München (SWM) mit. Während der extremen Hitze Ende Juni 2026 hatte der Verbrauch noch bei etwa 400 Millionen Litern täglich gelegen. Ob der Rückgang direkt mit der Allgemeinverfügung zusammenhängt, ist laut der SWM unklar.

A1 in Österreich: Leitplanke durchbohrt Auto – drittes deutsches Opfer tot

Eine deutsche Familie fährt über die A1 in Österreich. Plötzlich kommt der Toyota nach rechts von der Fahrbahn ab – und rammt die Leitplanke so, dass diese die Windschutzscheibe durchschlägt. Wenige Tage nach einem schweren Autounfall in Österreich ist nun auch das dritte Opfer gestorben. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, erlag die 82-jährige Frau, die bei dem Unfall auf der Rückbank saß, ihren schweren Verletzungen. Sie starb demnach im Kepler Universitätsklinikum in Linz.

VAG Nürnberg meldet Fahrgast-Rekord – Preise steigen wohl noch weiter

Die Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg meldet Rekordzahlen, bleibt aber tief im Minus. Weitere Preissteigerungen sind wahrscheinlich. Das Unternehmen fordert mehr Unterstützung von Bund und Freistaat. Im Jahr 2025 hat die Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg (VAG) so viele Fahrgäste befördert wie noch nie und bei der Wahl des Verkehrsmittels erstmals das Auto überholt. Dennoch: Der Vorstand fordert mehr Geld von Bund und Freistaat, Fahrgäste müssen sich auf steigende Preise einstellen. Die VAG hat im vergangenen Jahr knapp 164 Millionen Fahrgäste gezählt.

Marder vom Auto vertreiben: Urin ist das wirksamste Hausmittel

Tierhaare, Ultraschall, Spray? All das sind Maßnahmen, die einen Marder vertreiben sollen – mehr oder weniger effektiv. Dabei ist etwas anderes viel wirkungsvoller. Um das eigene Auto vor Marderbissen oder den Dachboden und Schuppen vor dem Einnisten des Tieres zu schützen, greifen viele zu den zahlreichen, teuren Mitteln. Neben Ultraschallgeräten sollen auch Anti-Marder-Sprays oder Tierhaare helfen. Auch Hausmittel wie WC-Duftsteine oder Essig sollen aufgrund des intensiven Geruchs die kleinen Raubtiere von Haus und Hof fernhalten.

Tödlicher Unfall in Stuttgart: Mann nach zwei Jahren festgenommen

Anfang 2024 verursachte ein Autofahrer einen tödlichen Verkehrsunfall. Jahre später wird er nun an der bayerisch-tschechischen Grenze gefasst. Mehr als zwei Jahre nach einem tödlichen Unfall in Stuttgart ist ein 27-Jähriger an der bayerisch-tschechischen Grenze festgenommen worden. Die Bundespolizei kontrollierte den Mann am Wochenende auf der Autobahn 6 bei Waidhaus und stellte fest, dass gegen ihn ein internationaler Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Stuttgart vorlag. Der Mann sei wegen des dringenden Verdachts der fahrlässigen Tötung gesucht worden, hieß es von der Bundespolizei.

Leitplanke durchbohrt Auto: drittes deutsche Opfer stirbt

Der Wagen war von der Autobahn abgekommen. An der Unfallstelle in Österreich starben Fahrer und Beifahrer aus Nordrhein-Westfalen. Jetzt erlag eine weitere Insassin ihren Verletzungen. Wenige Tage nach einem Auto-Unfall in Österreich mit zwei Toten ist nun auch eine 82-jährige Insassin aus Deutschland gestorben. Die Frau, die auf der Rückbank gesessen war, erlag laut Polizei im Kepler Universitätsklinikum in Linz ihren schweren Verletzungen. Der Fahrer und der Beifahrer im Alter von 44 und 74 Jahren waren am Samstag beim Aufprall sofort getötet worden.

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