Autohersteller Volvo baut nach Verlust 2.500 Stellen ab
In China bricht der Umsatz von Volvo nahezu um die Hälfte ein, auch in den USA lief es schwach. Wie der Autobauer auf die Krise reagiert. Der von Chinesen kontrollierte schwedische Autobauer Volvo Cars streicht nach einem desaströsen Quartal mit einem neuen Sparprogramm weitere Tausende Jobs. Vorstandschef Hakan Samuelsson baut weltweit rund 2.500 Stellen ab, um die jährlichen Ausgaben um rund 5 Milliarden schwedische Kronen (450 Mio. Euro) zu senken, wie das Unternehmen am Freitag in Göteborg mitteilte. Allein 2.000 Arbeitsplätze sollen in der schwedischen Heimat wegfallen.
