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Abkommen mit Gotion: VW gibt Milliarden-Deal bekannt

Die Entwicklung und Fertigung von Batteriezellen für E-Autos kostet eine Menge Geld. VW arbeitet in Europa nun enger mit einem Partner aus China zusammen. Wie beide davon profitieren wollen. Europas größter Autobauer VW und der chinesische Batteriezellhersteller Gotion wollen enger zusammenarbeiten – und investieren dafür einen Milliardenbetrag. Geplant sind drei Gemeinschaftsunternehmen in Spanien , der Slowakei und Marokko , wie Volkswagen , die VW-Batteriesparte PowerCo und Gotion mitteilten. Entsprechende Vereinbarungen seien am Montag unterzeichnet worden.

Stuttgart: Mercedes will 40-Stunden-Woche – Experte wird deutlich

Mercedes-Benz will, dass die Beschäftigten mehr arbeiten - für dasselbe Gehalt. Das sagt Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer. Mercedes-Benz hat in der Diskussion um eine Verlängerung der Arbeitszeit ohne Lohnausgleich Unterstützung vom Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer erhalten. Die 35-Stunden-Woche, die in der deutschen Autoindustrie bei den tarifgebundenen Unternehmen Standard ist, hält Dudenhöffer für überholt. Vor Jahrzehnten sei es in Deutschland möglich gewesen, bei vollem Lohnausgleich die Arbeitszeit zu verkürzen.

Nordsee-Insel mit XXL-Stränden: Echte Empfehlung ab Bremen

Terschelling verbindet Leuchtturm-Idylle mit endlosen Stränden und stillen Naturräumen. Wer radelt, entdeckt zwischen Dünen und Watt die Vielfalt der Insel. Zugegeben, ohne Auto ist die Anreise kompliziert. Doch auch wenn man in Bremen noch ins Auto steigen muss – am Reiseziel angekommen, steigt man besser aufs Fahrrad um. Die kleine Insel Terschelling ist zwar nicht autofrei, doch per Rad kann man die Insel deutlich besser erkunden. Bei miesem Wetter gibt es auch einen Bus. Rund 265 Kilometer liegen zwischen Bremen und dem niederländischen Fährhafen Harlingen.

Verkehrschaos an Kreuzung in Leipzig: Transporter rammt Autos und kippt um

An einer Kreuzung in Leipzig-Plagwitz schaltet eine Ampel wegen Wartungsarbeiten ab. Was dann passiert, endet für sechs Menschen im Krankenhaus. Bei einem Verkehrsunfall in Leipzig-Plagwitz sind am 28. September sechs Menschen leicht verletzt worden, darunter ein Baby. Ein Transporter kollidierte an einer Kreuzung mit zwei anderen Fahrzeugen und kippte dabei um. Das teilte die Polizei am Montag mit. Nach Angaben der Polizei ist ein 27-Jähriger gegen 10 Uhr mit einem VW Crafter auf der Gießerstraße in Richtung Karl-Heine-Straße gefahren.

Essen: Hier wird diese Woche geblitzt

In Essen misst das Ordnungsamt auch in dieser Woche wieder an zahlreichen Stellen die Geschwindigkeit. Mehrere Dutzende Straßen stehen täglich auf der Liste. Wer in der kommenden Woche in Essen mit dem Auto unterwegs ist, sollte den Tacho im Blick behalten. Das Ordnungsamt hat für die 40. Kalenderwoche wieder zahlreiche Messbereiche angekündigt. Die Kontrollen dienen nach Angaben der Stadt der Verkehrssicherheit und sollen insbesondere schwere Verkehrsunfälle verhindern. Kurzfristige Änderungen bleiben möglich. An den Werktagen stehen jeweils Dutzende Straßen auf der Liste.

Außenspiegel und Innenspiegel beim Auto einstellen: So geht's

Haben Sie beim Autofahren alles im Blick? Richtig eingestellte Außen- und Innenspiegel sind dabei wichtige Helfer. Worauf es bei den Autospiegeln ankommt. In der Fahrschule zählt die richtige Einstellung von Fahrersitz und Spiegel zu den ersten Übungen im Auto. Kein Wunder, denn die indirekte Sicht gehört zu den wichtigsten Grundlagen für eine sichere Fahrt. Eigentlich ist die Sache einfach: Autofahrer müssen die Spiegel zum Losfahren so einstellen, dass sie alle relevanten Verkehrsvorgänge beobachten können, wie Karsten Raspe vom TÜV Thüringen weiß.

Bosch halbiert seine Belegschaft in Nürnberg

Bosch beschäftigt derzeit in seinem Nürnberger Werk 1.800 Mitarbeiter. Die Hälfte der Stellen soll bis 2029 wegfallen, weil Aufträge für Komponenten etwa für Verbrenner-Motoren fehlen. Der Automobilzulieferer Bosch will in seinem Nürnberger Werk in den nächsten drei Jahren gut die Hälfte seiner 1.800 Mitarbeiter abbauen. Bis 2029 sollen 900 Stellen gestrichen werden, kündigte das Unternehmen an. Der Stellenabbau in Nürnberg soll zusätzlich zum bereits angekündigten Abbau von konzernweit 22.000 Mitarbeitern erfolgen. Der Großteil davon trifft den Mobility-Sektor.

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