Fehlermeldung

Deprecated function: Array and string offset access syntax with curly braces is deprecated in include_once() (line 20 of /mnt/web715/a0/94/5496894/htdocs/automotivemedia-cms/includes/file.phar.inc).

VW meldet mehr als 30.000 Bestellungen für E-Polo

Der ID. Polo ist einer der VW-Hoffnungsträger. Zusammen mit drei anderen Modellen soll er das Segment erschwinglicher E-Autos erobern. Zum Start ist das Interesse groß - mit Folgen für die Lieferzeit. Volkswagen hat nach eigenen Angaben bislang mehr als 30.000 Bestellungen für den vollelektrischen Polo erhalten. Das übertreffe die ursprünglichen Erwartungen deutlich, insbesondere in Deutschland, teilte eine Unternehmenssprecherin mit. Seit Ende April ist der Kleinwagen bestellbar - in den Verkaufsräumen der Händler steht der ID. Polo allerdings erst seit wenigen Tagen.

Insolvenz: 130 Jahre alter Autozulieferer sucht Investor

Fast 130 Jahre lang fertigt das Familienunternehmen Präzisionsstahlrohre. Jetzt ist Prinz-Mayweg insolvent und sucht einen Weg aus der Krise. An vier Standorten in Nordrhein-Westfalen stehen insgesamt 310 Arbeitsplätze im Feuer: Die Prinz-Mayweg-Gruppe, ein Hersteller von Präzisionsstahlrohren für die Automobilindustrie , hat Insolvenz angemeldet. Das Amtsgericht Essen leitete am 9. September 2026 ein vorläufiges Insolvenzverfahren ein. Betroffen sind laut übereinstimmenden Medienberichten die Werke in Wickede, Altena, Werl und Werl-Westtönnen.

Sommer- und Winterreifen: Die großen Unterschiede

Wenn der Winter naht, wechseln viele Autofahrer auf Winterreifen – und im Frühling wieder zurück. Doch worin unterscheiden sich die Reifen eigentlich genau? Zweimal im Jahr steht bei vielen Autofahrerinnen und Autofahrern der Reifenwechsel an. Im Herbst kommen Winterreifen aufs Auto, im Frühling wird wieder auf Sommerreifen umgerüstet. Die grobe Regel: Ab Temperaturen unter sieben Grad gelten Winterreifen als die bessere Wahl. Doch warum eigentlich? Was unterscheidet die verschiedenen Reifentypen technisch und wo liegen ihre jeweiligen Stärken?

VW Magellan: Dieses Auto hat Volkswagen nie gebaut

Sechs Sitze auf Schienen, ein Navi zum Mitnehmen und eine Dachbox, die zum Boot wird – die Studie VW Magellan war kein gewöhnliches Auto. Wenn ein Auto nach einem Weltumsegler benannt ist, darf man Großes erwarten. Der im Jahr 2002 vorgestellte VW Magellan sollte genau das liefern: ein Fahrzeug, das die Grenzen zwischen Van, SUV, Kombi und Abenteuertruck verschwimmen lässt. Die 4,68 Meter lange Studie war ein Mix auf vier Rädern mit W8-Motor, Allradantrieb und Ideen, die ihrer Zeit voraus waren.

So können auch Radfahrer den Führerschein verlieren

Viele glauben, sie seien auf zwei Rädern vor Strafen sicher. Doch wer betrunken radelt, riskiert Punkte, Geldstrafen – und seine Fahrerlaubnis. Ein weitverbreiteter Irrtum: Wer zu viel getrunken hat, steigt besser aufs Rad als ins Auto – das sei ungefährlich, heißt es. Doch wer betrunken radelt, kann sich ebenso strafbar machen. Und wer zu tief ins Glas geschaut hat, riskiert nicht nur eine Anzeige, sondern auch den Führerschein . Strafe ab 1,6 Promille Radfahren im Rausch ist kein Kavaliersdelikt. Wer mit 1,6 Promille oder mehr auf dem Fahrrad unterwegs ist, begeht eine Straftat.

Formel 1: Hamilton bangt um Start – Unfall vor Qualifying

Lewis Hamilton ist weiterhin nicht in Bestform. Nach einem verkorksten Wochenende in Monza droht ein weiterer Tiefpunkt. Aufregung in der Formel 1 : Im letzten Freien Training beim Großen Preis von Spanien ist Lewis Hamilton mit seinem Ferrari ausgangs der letzten Kurve in die Streckenbegrenzung gekracht. Ohne Einfluss eines anderen Fahrers verbremste sich der siebenmalige Weltmeister und beendete das Training unfreiwillig. Brisant: Trotz der Anweisung seines Rennstalls, das Auto abzustellen, fuhr Hamilton mit beschädigtem Frontflügel weiter.

Inflation: EZB ringt mit Zins-Dilemma – wie teuer wird es für alle?

Die EZB versucht, die Inflation zu bremsen, doch die Maßnahmen könnten die Konjunktur abwürgen und das Leben für viele noch teurer machen. Die Inflationsraten in Deutschland und Europa bleiben hoch, und EZB-Präsidentin Christine Lagarde sagt, die Menschen im Euroraum müssten sich auf weiter steigende Verbraucherpreise einstellen. Mit der jüngsten Zinserhöhung auf 2,5 Prozent reagiert die Europäische Zentralbank auf die Teuerungsrate von 3,3 Prozent im August – deutlich über dem angestrebten Ziel von 2,0 Prozent.

Seiten