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Punkte in Flensburg drohen Jugendlichen ab 14 Jahren

Viele Jugendliche riskieren schon frühzeitig Punkte in Flensburg. Bereits ab 14 Jahren können Verstöße weitreichende Folgen für den künftigen Führerschein haben. Viele Jugendliche glauben, dass Punkte in Flensburg nur Autofahrer betreffen. Ein Irrtum, der teuer werden kann. Denn schon ab 14 Jahren drohen Einträge im Fahreignungsregister – und das auch ohne Führerschein . Wer kann Punkte bekommen? Jeder Verkehrsteilnehmer riskiert bei groben Verstößen Punkte. Egal, ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Auto. Experten warnen: Es kann jeden treffen. Wofür gibt es Punkte?

Bremsflüssigkeit prüfen: So gehen Sie vor – Schritt für Schritt

Ohne Bremsflüssigkeit gibt es keine Bremswirkung. Deshalb ist der korrekte Füllstand überlebenswichtig. Aber wie prüft man ihn? Und worauf kommt es beim Nachfüllen an? Im schlimmsten Fall droht ein Totalausfall: Zu wenig Bremsflüssigkeit ist lebensgefährlich, denn ein zu niedriger Füllstand kann die Bremskraft rapide sinken lassen. Daher sind eine regelmäßige Kontrolle und rechtzeitiges Nachfüllen unbedingt nötig. So gehen Sie dabei vor. Benötigte Materialien Sauberes Tuch ggf.

Dachboxen im ADAC-Test: Diese zwei Modelle sind gefährlich

Zu klein, zu unsicher, zu wenig kältefest: Der ADAC hat 13 Dachboxen getestet – und warnt vor zwei Modellen, die im Crashtest durchfielen. Welche Boxen gefährlich sind und wie Sie die richtige Wahl treffen. Wenn der Kofferraum nicht ausreicht, kann eine Dachbox zusätzlichen Stauraum bieten. Aber nicht jede Box ist eine gute Wahl. Das zeigt ein ADAC-Test von 13 Modellen zwischen 300 und 900 Euro. Neben der richtigen Auswahl der Box sind ein passender Grundträger und die Einhaltung der zulässigen Dachlast (nachzulesen in der Betriebsanleitung des Fahrzeugs) wichtig.

Aus dem Auto ausgesperrt: Was tun?

Rumms! Die Tür fliegt zu, und der Schlüssel liegt noch im Auto. Was ist nun zu tun? Hier sind die besten Tipps – und was man nicht tun sollte. Die Tür versperrt, der Schlüssel im Innenraum: kein Grund zur Panik. Meist lässt sich das Problem schnell lösen. Von einigen Tricks aus dem Internet sollte man aber besser die Finger lassen. Weshalb sich ein Blick in die Betriebsanleitung lohnt Die gute Nachricht: Solange der Schlüssel im Zündschloss steckt, lassen sich die meisten Autos nicht verriegeln.

Kreisverkehr: Wissen Sie, wann Sie blinken müssen?

Wer hat Vorfahrt, wann muss ich blinken? Viele Autofahrer fühlen sich im Kreisverkehr unwohl. Dabei ist er viel sicherer als eine Ampelkreuzung – wenn man alle Regeln kennt. Viele Autofahrer meiden den Kreisverkehr , weil er ihnen unübersichtlich erscheint und sie sich beim Befahren unsicher fühlen. Vorteile des Kreisverkehrs Dabei hat der Kreisverkehr einige Vorteile gegenüber der Kreuzung: Hier fließt der Verkehr besser, da kein Autofahrer grundlos stehenbleiben muss – anders als manchmal an einer Ampel.

ADAC: Fremdes Auto auf dem Grundstück: Ist Abschleppen lassen erlaubt?

Auf dem eigenen Boden haben fremde Autos nichts verloren. So können Sie gegen die Falschparker vorgehen. Fremde Autos auf eigenem Grund und Boden darf man abschleppen lassen. Die Rechnung trägt der Fahrzeughalter. Bedenken Sie aber: Wer das Abschleppunternehmen beauftragt, muss es auch bezahlen. Zunächst zumindest. Sie können sich das Geld dann aber vom Falschparker zurückholen. Und Sie haben ein gutes Druckmittel: Denn erst wenn die Rechnung komplett beglichen ist, müssen Sie dem Halter verraten, wo sein Auto steht. Und das ist sogar ratsam.

TÜV-Prüfung beim Auto: EU plant mehrere neue Prüfungen

Strengere Prüfungen für Assistenzsysteme, neue Abgasmessungen, HU im Ausland: Der EU-Verkehrsausschuss hat Änderungen bei der Hauptuntersuchung beschlossen. Die jährliche Hauptuntersuchung für ältere Autos ist vorerst kein Thema mehr. Der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments hat einen Vorschlag der EU-Kommission abgelehnt, wonach Pkw und leichte Nutzfahrzeuge ab einem Alter von zehn Jahren jedes Jahr zur Hauptuntersuchung gemusst hätten. Bereits Ende 2025 hatten sich auch die EU-Mitgliedstaaten gegen kürzere Prüfintervalle ausgesprochen.

Unfall verhindern: Acht Tipps, die Leben retten können

Wildwechsel, rechts abbiegen oder auf die Autobahn auffahren: Im Auto-Alltag gibt es Situationen mit besonderen Risiken. Mit diesen Tipps meistern Sie die Gefahren. Einen Moment lang nicht aufgepasst – und schon ist eine kleine Alltagssituation zum Gefahrenmoment geworden. Selbst das Aussteigen aus dem Auto gehört dazu: Ist der Weg hinter uns wirklich frei? Oder kommt gerade ein Fahrrad oder ein Auto? Den Blick nach hinten hat bestimmt jeder schon einmal vergessen. Gut, wenn dann nichts passiert ist. Es gibt aber einen einfachen Trick, durch den Sie künftig immer nach hinten sehen werden.

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