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DWD rät zur Vorsicht: Unwettergefahr durch Glätte im Osten

Glatteis und gefrierender Regen können im Osten für gefährliche Straßenverhältnisse sorgen. Auch Behinderungen im Straßen- und Bahnverkehr sind möglich. Nach reichlich Schnee und Glätte in mehreren Bundesländern müssen sich am Donnerstag besonders die Menschen im Osten Deutschlands auf glatte Wege und Straßen einstellen. Der Deutsche Wetterdienst erwartete vor allem für Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin gebietsweise Glatteis durch gefrierenden Regen. Behinderungen im Straßen- und Bahnverkehr seien möglich.

VW und Stellantis: «Made in Europe» soll Branche stärken

Mehr Jobs, mehr Innovation: VW und Stellantis wollen mit einem EU-Label die Autoindustrie fit für die Zukunft machen. Was steckt hinter den "Made in Europe"-Kriterien für E-Autos? Die Vorstandschefs von Volkswagen und Stellantis fordern eine industriepolitische Neuausrichtung in Europa, um die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Automobilindustrie langfristig zu sichern.

Köln: 20-Jähriger verwechselt Auto und wird totgeprügelt

Weil er ein stoppendes Auto für ein Uber-Taxi hielt, geriet ein 20-jähriger Mann in Köln in einen handfesten Streit. Am Ende bezahlte er mit seinem Leben. Tragisches Ende einer eigentlich harmlosen Verwechslung: Weil ein 20-jähriger Mann ein zufällig anhaltendes Auto für das von ihm bestellte Uber-Taxi hielt, kam es zum Streit. Der 25-jährige Ehemann der Autofahrerin schlug den 20-Jährigen dabei so heftig, dass dieser zu Boden ging und schwere Kopfverletzungen erlitt, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Köln am Mittwoch mitteilten.

A59 zwischen Köln und Bonn: Langer Stau nach Unfall

Auf der Autobahn 59 zwischen Köln und Bonn kommt es am Mittwoch zu einem Unfall. Auch ein liegengebliebener Lkw verursacht Stau. Auf der A59 in Richtung Bonn hat sich am Dienstagnachmittag ein Auto überschlagen. Der Fahrer wurde verletzt, die Autobahn ist zwischen den Anschlussstellen Lind und Spich zum Teil gesperrt. Gegen 15.45 Uhr war der Opel-Fahrer laut Polizei in einer Baustelle von der Fahrbahn abgekommen. Im Hang überschlug sich sein Fahrzeug. Der 45-Jährige konnte sich selbst befreien, er wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht.

München: Autonutzung sinkt deutlich – mehr Menschen gehen zu Fuß

Neue Zahlen zur Mobilität zeigen: In München und dem Umland nutzen die Menschen häufiger Bus, Bahn und ihre eigenen Füße – trotz wachsendem Autobesitz. Die Menschen im Raum München haben 2023 deutlich seltener das Auto genommen – obwohl der Pkw-Besitz gestiegen ist. Das zeigt eine groß angelegte Mobilitätsstudie, deren Ergebnisse am Freitag von Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) und der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) veröffentlicht wurden. Demnach sank der Anteil des motorisierten Individualverkehrs im MVV-Gebiet von 46 auf 41 Prozent.

Elektroauto: E-Auto-Boom täuscht – KBA-Zahlen zeigen wahren Trend

Die nackten Zahlen verheißen einen Triumph: Fast jeder vierte Neuwagen ist ein Elektroauto. Aber die Statistik trügt. Experten warnen vor einer gefährlichen Bremse. Auf den ersten Blick ist es eine glänzende Bilanz: Knapp 42.700 reine Elektroautos wurden im Januar neu zugelassen. Das ist ein sattes Plus von fast 24 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Damit ist heute fast jeder vierte Neuwagen (22 Prozent) ein Stromer. Doch das vermeintliche Rekordhoch ist eine statistische Täuschung.

München: Vater fotografiert Falschparker – Datenschützer ermitteln

Ein Familienvater dokumentiert regelmäßig Gehwegparker vor einer Grundschule – und bekommt dafür Ärger mit der Datenschutzbehörde. Ein Münchner Vater hat über Monate hinweg Falschparker vor der Schule seiner Kinder fotografiert – jetzt ermittelt die Datenschutzbehörde gegen ihn. Auslöser war eine Beschwerde eines betroffenen Autofahrers, wie das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht laut dem Magazin Spiegel am Dienstag bestätigte. Zuvor hatte die Deutsche Umwelthilfe den Fall publik gemacht.

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