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Leipzig trauert nach der tödlichen Amokfahrt

Nach der Amokfahrt in einer Leipziger Einkaufsstraße trauert Leipzig um die Opfer. Zugleich herrscht Rätselraten, warum der 33-Jährige seinen Wagen in die Menschen steuerte. Nach der Amokfahrt eines 33-Jährigen in Leipzig kommt der Täter vorerst in ein psychiatrisches Krankenhaus. Das hat ein Ermittlungsrichter angeordnet. Dem Deutschen werden zweifacher Mord sowie versuchter Mord in vier Fällen vorgeworfen, wie die Staatsanwaltschaft Leipzig mitteilte. In Leipzig herrschte am Tag nach der Gewalttat große Trauer.

Amokfahrt in Leipzig: Was über den mutmaßlichen Amokläufer bekannt ist

Ein Auto rast in Leipzig in eine Fußgängerzone, zwei Menschen sterben, weitere werden schwer verletzt. Zum mutmaßlichen Täter werden immer mehr Details bekannt. Der mutmaßliche Täter, der am 4. Mai mit einem Pkw durch eine Menschenmenge in der Fußgängerzone der Leipziger Innenstadt fuhr, kommt in die Psychiatrie. Ein Ermittlungsrichter ordnete die einstweilige Unterbringung des 33-jährigen deutschen Staatsbürgers Jeffrey K. in einem psychiatrischen Krankenhaus an.

Amokfahrt in Leipzig: Was wir wissen - und was nicht

Ein Auto rast in Leipzig in eine Menschenmenge: Es gibt zwei Tote und sechs Verletzte. Das Motiv des 33 Jahre alten Fahrers ist unklar. Was die Ermittler bislang wissen – und was im Dunkeln liegt. Nach der Amokfahrt in Leipzig mit zwei Todesopfern und drei Schwerverletzten soll der Fahrer des Autos heute einem Haftrichter vorgeführt werden. Der 33-Jährige deutsche Staatsbürger war am Montagabend unmittelbar nach der Tat festgenommen worden. Das Motiv des Mannes ist noch unklar.

Nach Amokfahrt in Leipzig: Dresden setzt Flaggen auf Halbmast

Nach der tödlichen Amokfahrt in Leipzig weht an Dresdens Regierungsgebäuden Trauerbeflaggung. Sachsens Staatsregierung ordnete dies für alle Behörden im Freistaat an. Die sächsische Staatskanzlei in Dresden hat auf die Amokfahrt in der Leipziger Innenstadt am Montag reagiert: An allen Behörden und Dienststellen des Freistaates hängen die Flaggen auf halbmast. Damit gedenkt Sachsen der Opfer des Anschlags vom Sonntagabend. Am Montagnachmittag ist ein Auto in eine Menschengruppe gefahren. Zwei Menschen kamen dabei ums Leben. Mindestens drei weitere wurden schwer verletzt.

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