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Acht Autos in Unfall mit immensem Schaden verwickelt

Acht Fahrzeuge, 120.000 Euro Schaden, keine Verletzten: In Stuttgart ging auf der Strecke Richtung Fellbach im Feierabendverkehr nichts mehr. Im Feierabendverkehr ist es in Stuttgart zu einem Unfall mit acht beteiligten Fahrzeugen genommen. Die Unfallursache sei noch unklar, sagte ein Polizeisprecher. Verletzte gab es demnach nicht. Der Schaden allerdings ist enorm: Der Polizeisprecher sprach von 120.000 Euro. Die Fahrbahn in Richtung Fellbach (Rems-Murr-Kreis) wurde gesperrt.

Elektroauto-Absatz erreicht Rekord: Autoindustrie schwächelt dennoch weiter

Der Elektroautoabsatz verzeichnete im vergangenen Monat Rekordzahlen. Dennoch bleibt die Autoindustrie in vielen Bereichen hinter früheren Niveaus zurück. Der Elektroauto-Absatz in Deutschland hat im November kräftig zugelegt und so den Gesamtmarkt deutlich belebt. Laut einer Mitteilung des Verbands der Automobilindustrie (VDA) stieg die Zahl der neu zugelassenen Elektro-Pkw im vergangenen Monat um 58 Prozent auf 88.200 Fahrzeuge. Der Anteil elektrifizierter Pkw an den gesamten Neuzulassungen lag damit bei 35,2 Prozent – so hoch wie in keinem anderen Monat des laufenden Jahres.

München: Mann nach Polizeischüssen aus Klinik ins Gefängnis gebracht

Ein Mann wird bei seiner Verhaftung durch einen Schuss der Polizei verletzt. Nach seiner Behandlung in einem Münchner Krankenhaus sitzt er nun im Gefängnis. Der am Dienstagnachmittag in München durch eine Schussabgabe der Polizei verletzte Mann ist aus dem Krankenhaus entlassen und in ein Gefängnis gebracht worden. Gegen den 34-Jährigen habe ein Haftbefehl vorgelegen, erklärte ein Polizeisprecher. Die Ermittler werfen dem Deutschen mit Wohnsitz in München wegen des Vorfalls in Obersendling ein versuchtes Tötungsdelikt vor.

Fall Fabian aus Güstrow: Verdächtige bleibt in Untersuchungshaft

Das Amtsgericht in Rostock bestätigt: Die Verdächtige im Fall Fabian bleibt weiter in Untersuchungshaft. Ihr Anwalt will dagegen vorgehen. Im Fall des getöteten achtjährigen Fabian aus Güstrow hat das Amtsgericht Rostock den Haftbefehl gegen die Tatverdächtige bestätigt. Das sagte der Sprecher der Rostocker Staatsanwaltschaft, Harald Nowack, nach einem Haftprüfungstermin. Der Haftprüfungstermin geht auf einen Antrag des Anwalts der Verdächtigen, Andreas Ohm, zurück. Er hatte moniert, der Haftbefehl gegen seine Mandantin stütze sich lediglich auf Indizien, nicht auf Beweise.

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