ADAC-Krise: Verkehrs-Chef Hillebrand tritt zurück
Der Verkehrspräsident des ADAC hat die Wahrheit gesagt und seinen Job verloren. Das entlarvt den Verkehrsclub: Er spielt lieber den Museumswärter für Verbrenner-Nostalgiker, als seine Mitglieder vor dem Absturz zu bewahren. Der Aufschrei war programmiert. Wütende Kommentare, Kündigungsdrohungen – und schon knickt die Spitze des ADAC ein. Verkehrs-Chef Gerhard Hillebrand muss gehen.
