Dieses Skoda-SUV soll weniger als 15.000 Euro kosten!
In Indien gibt es das Mini-SUV von Skoda bereits, doch der Kylaq könnte auch nach Europa kommen – und dem Dacia Sandero Konkurrenz machen!
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AUTO BILD testet portable Stromversorger. Welche Modelle liefern mobilen Strom zuverlässig beim Camping, auf Roadtrips, bei der Strandparty oder im Notfall zu Hause?
AUTO BILD testet acht Endoskope. Welche Modelle zeigen im Schweller, Ansaugkrümmer oder Brennraum, was sonst verborgen bleibt?
Millionen Kilometer, kaum Elektronik und ein ganz prägnanter Klang: Der Mercedes OM 617 gilt bis heute als einer der haltbarsten Dieselmotoren aller Zeiten. Warum der legendäre Fünfzylinder selbst Jahrzehnte später noch weltweit läuft.
Ob als kompakter Fünftürer, sportliches Coupé oder offenes Cabrio: Der BMW 1er begeistert viele Fahrer mit Dynamik und Hinterradantrieb. Doch bei der Hauptuntersuchung zeigen sich über die Generationen hinweg einige typische Problemzonen. Der aktuelle TÜV-Report verrät, worauf Gebrauchtwagenkäufer achten sollten.
Der chinesische Hersteller wächst – mit einem voluminösen Geländewagen: Groß soll aber nicht nur das Auto sein, sondern auch dessen Reichweite. MG bringt einen großen Geländewagen mit drei Sitzreihen auf den Markt, der Platz für sieben Personen bietet. Der knapp fünf Meter lange S9 soll noch in diesem Sommer zu Preisen ab 44.990 Euro kommen, teilt der Hersteller mit. Zur Serienausstattung zählen ein Panorama-Dach, eine Drei-Zonen-Klimaautomatik und elektrische Sitze.
In Indien kostet er keine 7.000 Euro, für Europa hält Skoda einen Preis unter 15.000 Euro für möglich: Mit dem Kylaq will der Autobauer eine Lücke füllen. Doch der Import birgt zwei Risiken. Günstige Neuwagen sterben in Europa aus. Selbst der kleine Skoda Fabia kostet in der Basisversion fast 20.000 Euro. Skoda prüft deshalb den Import seines Kylaq, der eigentlich für Asien gebaut wird. In Indien kostet der Wagen umgerechnet rund 6.756 Euro. Für Europa hält Unternehmenschef Klaus Zellmer einen Preis von unter 15.000 Euro für denkbar. Entschieden ist noch nichts.
Im Mordfall Fabian steht am sechsten Prozesstag die Aussage einer Zeugin im Fokus. Sie fotografierte möglicherweise die brennende Leiche des Jungen – ohne es zu wissen. Im Fall des getöteten achtjährigen Fabian aus Güstrow haben am Mittwoch mehrere Zeugen vor dem Landgericht Rostock ausgesagt. Im Fokus steht nicht nur der orangefarbene Ford Ranger der Angeklagten Gina H., auch Beobachtungen am Fundort der Leiche, einem Tümpel bei Klein Upahl, sind im Mittelpunkt des Interesses. Der Junge wurde am 10. Oktober des vergangenen Jahres mit sechs Messerstichen getötet.
Auf der B212 bei Golzwarden übersieht ein 77-Jähriger beim Spurwechsel ein Auto. Was dann passiert, endet für seine Beifahrerin tödlich. Ein Spurwechsel-Fehler hat am Mittwochnachmittag auf der Bundesstraße 212 bei Golzwarden im Landkreis Wesermarsch eine Kettenreaktion ausgelöst – mit tödlichem Ausgang. Eine 69-jährige Frau starb noch an der Unfallstelle, ihr 77-jähriger Begleiter wurde lebensgefährlich verletzt. Wie die Polizei mitteilte, war der 77-Jährige aus Gummersbach gegen 13.43 Uhr mit seinem Seat auf der B212 unterwegs und fuhr Richtung Nordenham.
Zwei Kinder sterben nach einem Unfall vor einer Schule. Die Polizei geht Anhaltspunkten nach, wie es zu dem Unfall kommen konnten. Die Ermittler prüfen nach dem Unfall mit zwei toten Kindern in Dinslaken am Niederrhein, ob bei der Autofahrerin ein medizinischer Notfall vorlag. Das teilte die Kreispolizei in Wesel am Abend mit. Zuvor hatte es bereits geheißen, dass nach dpa-Informationen ein internistischer Notfall Ursache für den Unfall gewesen sein könnte. Nichts spreche für eine absichtliche Tat.
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