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WM-News aktuell: Diese Flagge darf nicht den Boden berühren

Die Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada läuft. Alle wichtigen News rund um das Turnier erfahren Sie hier. Vom 11. Juni bis 19. Juli steigt in den USA, Mexiko und Kanada die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer, das größte Turnier in der Geschichte des Fußballs. Insgesamt 48 Nationalteams kämpfen in 104 Spielen über fünfeinhalb Wochen um den Titel. Mit dem Newsblog von t-online verpassen Sie keine wichtige Nachricht rund um die WM 2026 .

Deutschland – Elfenbeinküste: Rassismus bei Public Viewing in Berlin

Ärger beim Deutschland-Spiel: Beim Public Viewing in Berlin eskaliert ein Streit um rechtsextreme Äußerungen. Die Polizei greift durch. Im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg hat die Polizei nach mutmaßlich rassistischen und antisemitischen Vorfällen Ermittlungen wegen Volksverhetzung eingeleitet. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Sonntag gegen 23.30 Uhr. Tatort war ein Spätkauf an der Kreuzung Friedensstraße/Am Friedrichshain. Dort verfolgten mehrere Menschen das WM-Spiel Deutschland gegen Elfenbeinküste (2:1).

Hannover 1969: Schweres Zugunglück erschüttert die Stadt

Ein brennender Waggon auf dem Güterbahnhof Hannover-Linden kostete 1969 mehreren Menschen das Leben. Es war das schwerste Zugunglück der Stadt seit Kriegsende. Am 22. Juni 1969, um 8.05 Uhr, erschütterte eine gewaltige Explosion den Güterbahnhof Hannover-Linden. Ein mit Munition für die Bundeswehr beladener Waggon war in Brand geraten und explodierte – gerade in dem Moment, als Einsatzkräfte am Ort des Geschehens eintrafen. 16 Panzergranaten verwandelten den Güterbahnhof in ein Inferno. Bis heute gilt es als schwerstes Zugunglück in Hannover seit Kriegsende.

Ein Toter und viel Blechschaden bei Güterzug-Unfall

Ein Mensch stirbt, als zwei Waggons in München entgleisen und von einer Brücke kippen. Deren Bergung ist beendet, doch das Aufräumen ist weiterhin nicht ganz vorbei. Nächtlicher Schock in München : Bei einem Rangierunfall stoßen zwei Güterzüge zusammen, zwei Waggons kippen von einer Brücke auf eine Straße, ein Mann stirbt. Die Lokführer bleiben unverletzt. Den Rettungskräften bietet sich an der Unglücksstelle ein chaotisches Bild. Mit Hilfe von Schwerlastkränen gelingt das Aufräumen dennoch schneller als vermutet.

FAW Xiali, Zotye, Haima: China streicht acht Autohersteller

China streicht schwächelnde Fahrzeughersteller aus dem Register. Für die betroffenen Unternehmen bedeutet dieser Schritt den endgültigen Marktaustritt. Das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie hat acht Fahrzeughersteller aus seinem offiziellen Register gestrichen. Betroffen sind FAW Xiali, Brilliance Auto, Zotye Auto, Leopaard, Lifan, Hawtai, BAIC Yinxiang und Haima. Damit verlieren die Unternehmen die rechtliche Grundlage für eine eigenständige Fahrzeugfertigung.

Deutschland ächzt unter Hitze - Blitz-Verletzte und Badetote

Zum Start des kalendarischen Sommers kommt Deutschland mächtig ins Schwitzen. Zwischendurch gewittert es. Eine Bilanz des Wochenendes. Selbst in den Nächten kühlt es kaum mehr ab: Pünktlich zum kalendarischen Sommerbeginn hält eine Hitzewelle große Teile Deutschlands fest im Griff. Es sieht nicht danach aus, als ob sich das schwülheiße Wetter so schnell verabschiedet. Am Wochenende gab es bereits die Kehrseite hoher Temperaturen zu spüren: Gewitter entluden sich und hinterließen Schäden.

Sicherster Sitzplatz im Zug? Worauf Sie achten sollten

Züge gelten als sehr sichere Verkehrsmittel. Wer es ganz genau nehmen will, kann bei der Wahl des Sitzplatzes einige Überlegungen einfließen lassen. Zugreisen gelten im Allgemeinen als sehr sichere Form der Fortbewegung. Im Jahr 2022 verletzten sich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes nur 250 Fahrgäste im Zusammenhang mit Zugunglücken, acht starben. Zum Vergleich: Im selben Jahr starben in Deutschland 2.788 Menschen bei Unfällen mit Autos. Dass sich in den Fahrgasträumen ein Passagier verletzt oder gar ums Leben kommt, ist selten.

Ukraine profitiert von Formel-1-Technik bei britischen Waffenherstellern

Britische Entwickler bringen Wissen aus dem Motorsport in den Krieg gegen Russland. Neue Langstreckenwaffen sollen leichter, schneller und unabhängiger von US-Bauteilen werden. Britische Rüstungsunternehmen nutzen Formel-1-Technik für neue Langstreckenwaffen in der Ukraine . Nach Informationen der "Daily Mail" fließen Aerodynamik, Sensorik und Karbontechnik aus dem Motorsport in Drohnen ein, die künftig russische Ziele angreifen sollen. Im Mittelpunkt steht das Unternehmen MGI Engineering.

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