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CSD-Anschlag: Angerer, Hertha und Co. reagieren auf Tat in Berlin

Der Anschlag in Berlin erschüttert auch die Sportwelt. Klubs uns einzelne Sportler drücken ihr Mitgefühl aus. Die Berliner Sportklubs Union, Hertha BSC und Füchse haben "erschüttert" auf den Anschlag auf den CSD in der Hauptstadt reagiert. "Unser Mitgefühl gilt der Familie der verstorbenen Person und allen Verletzten", schrieb der Zweitligist Hertha bei Instagram. Der Handball-Bundesligist Füchse Berlin äußerte sich bei X: "Unsere Gedanken sind bei den Opfern, Angehörigen, Verletzten und denjenigen, die diese schreckliche Tat mitansehen mussten." Ähnlich reagierte auch der 1.

CSD-Anschlag in Berlin: Dobrindt erhöht Anzahl der Verletzten

Hunderttausende feiern den CSD in Berlin – bis ein Auto in eine Menschenmenge rast. Nun äußert sich Innenminister Alexander Dobrindt zu dem Attentat. Am Morgen veröffentlichte die Polizei ein Foto, mit dem sie nach dem 21-jährigen Abdul Ballout fahndet. Generalstaatsanwaltschaft und Landeskriminalamt Berlin teilten mit, sie ermittelten "aufgrund des Verdachts eines Anschlags". Gegen 22 Uhr fuhr der weiße Transporter in der Nähe des Potsdamer Platzes plötzlich in die Menschenmenge. Eine Frau starb dabei. Dobrindt veröffentlicht nun eine neue, höhere Zahl an Verletzten.

Carsharing-Parkplatz verwirrt: Diese Regeln ersparen Bußgelder

Ein Carsharing-Schild kann teuer werden, wenn man es nicht kennt. Schon wenige Minuten auf dem falschen Parkplatz können ein Bußgeld nach sich ziehen. Wer die Regeln kennt, spart Geld und Ärger. Nicht jeder Parkplatz ist für jedes Auto frei. Carsharing-Parkplätze sind klar reserviert. Wer sein privates Auto dort abstellt, riskiert Bußgeld oder Abschleppkosten. Schon kurze Parkzeiten schützen nicht vor Strafen. So erkennen Sie Carsharing-Parkplätze Ein blaues Parkschild mit weißem "P" zeigt die grundsätzliche Parkmöglichkeit an.

Sarah Connor nach CSD-Anschlag: "Ich würde jederzeit wieder auftreten"

Kurz nach dem Konzert von Sarah Connor kam es beim CSD in Berlin zu einem Anschlag. Die Sängerin äußert sich nun erneut zum Vorfall und richtet den Blick nach vorn. Eine Todesfahrt beendete am Samstagabend schlagartig die Feierlichkeiten zum Christopher Street Day in der Hauptstadt. Zahlreiche Menschen waren gekommen, um für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Intersexuellen und queeren Menschen einzustehen und im Anschluss zu feiern. Sarah Connor gab vor diesem Hintergrund ein Konzert am Brandenburger Tor .

Gebrauchtwagen: Günstige E-Autos werden wegen hoher Nachfrage knapp

Wer ein gebrauchtes Elektroauto sucht, braucht derzeit oft Geduld. Vor allem günstige Modelle sind gefragt, das Angebot kann mit der Nachfrage kaum noch Schritt halten. Die Auswahl gebrauchter Stromer wird kleiner. Besonders Modelle für rund 20.000 Euro sind stark gefragt. Nach Beobachtung der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) reicht das Angebot inzwischen nicht mehr aus, um die Nachfrage zu decken. Im April wechselten nach Angaben der DAT mehr als 40.000 batterieelektrische Gebrauchtwagen den Besitzer.

Gaggenau: Polizei schießt – zwei Männer verletzt

Zeugen hören Lärm in einer baden-württembergischen Innenstadt. Als die Polizei kommt, fahren zwei Verdächtige auf die Beamten zu. Es wird geschossen. In Baden-Württemberg hat die Polizei auf das Auto von zwei mutmaßlichen Einbrechern geschossen. Die beiden Männer im Alter von 19 und 24 Jahren wurden dabei verletzt. Sie kamen in zwei unterschiedliche Krankenhäuser. "Lebensgefahr besteht nicht mehr", teilten die Beamten am Sonntag mit. Zeugen hatten gegen 2 Uhr morgens die Polizei gerufen, weil sie Lärm in der Innenstadt von Gaggenau im Landkreis Rastatt gehört hatten.

Anschlag beim Berliner CSD: NRW-Politiker reagieren erschüttert

Nach dem mutmaßlichen Anschlag am Rande des CSD Day in Berlin zeigen sich Politiker in NRW erschüttert. Ministerpräsident Wüst spricht von einem "abscheulichen Angriff". Der tödliche Angriff mit einem Auto am Rande des Berliner Christopher Street Day hat auch in Nordrhein-Westfalen Bestürzung ausgelöst. NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) verurteilte die Tat scharf. Der Angriff sei erfolgt, während Hunderttausende Menschen friedlich für eine offene und vielfältige Gesellschaft gefeiert hätten, schrieb der CDU-Politiker auf der Plattform X.

Motorradunfall in Dresden: 18-Jähriger stirbt

Am Stadtrand von Dresden gerät ein junger Fahrer in den Gegenverkehr. Der Zusammenstoß mit einem Auto endet tödlich. Ein 18-jähriger Motorradfahrer ist am Samstagabend bei einem Unfall am Stadtrand von Dresden ums Leben gekommen. Der Jugendliche verlor zwischen Schenkhübel und Großerkmannsdorf die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet auf die Gegenspur und prallte dort mit dem Auto eines 22-Jährigen zusammen. Das teilte die Polizei mit. Der Motorradfahrer starb noch an der Unfallstelle. Die Fahrbahn war anschließend für mehrere Stunden voll gesperrt.

Mercedes CLA L in China: Hoffnungsträger enttäuscht trotz Technik

Mercedes hat den CLA mit einer Langversion auf chinesische Kunden zugeschnitten. Doch auf dem wichtigen Markt findet das Elektroauto kaum Käufer. Für China hat Mercedes sein neues viertüriges Coupé CLA eigens angepasst: Der CLA L verfügt über einen um vier Zentimeter längeren Radstand und bietet damit mehr Platz im Fond – ein Ausstattungsmerkmal, das bei vielen chinesischen Kunden gefragt ist. Dazu hat er eigene lokale digitale Dienste und Assistenzfunktionen, die gemeinsam mit chinesischen Partnern entwickelt wurden. Der Erfolg bleibt bislang dennoch aus.

CSD Berlin: Moderator Sascha Lauterbach spricht in Video über Tat

Sascha Lauterbach sang die Zugabe von Sarah Connor mit, als wenige Meter neben ihm ein Kleinbus in die Menge raste. In der Nacht schilderte er zwei Entscheidungen, die den Abend für ihn anders ausgehen ließen. Der Berliner TV-Moderator Sascha Lauterbach stand am Samstagabend in unmittelbarer Nähe der Stelle, an der ein Kleinbus in eine Menschenmenge fuhr. Gegen 22 Uhr raste im südlichen Tiergarten ein weißer Kleinbus in die Besucher des Christopher Street Day. Eine Frau starb, mindestens 16 Menschen wurden verletzt, drei von ihnen lebensgefährlich.

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