Mordprozess gegen Autoraser - Kein Wort des Bedauerns
Ein Autofahrer rast in einen Kleinwagen. Die Beifahrerin im anderen Auto stirbt. Jetzt steht der Unfallverursacher wegen Mordes vor Gericht - und schweigt. Das Gaspedal war angeblich bis zum Anschlag durchgedrückt: Vor rund neun Monaten ist ein Autofahrer in Mülheim an der Ruhr ungebremst in einen Kleinwagen gerast - mit 120 Kilometer pro Stunde. Erlaubt war Tempo 50. Die Beifahrerin im anderen Auto stirbt, ihr Mann und ihr zehnjähriger Sohn werden schwer verletzt. Seit heute steht der Unfallverursacher in Duisburg vor Gericht. Die Anklage lautet auf Mord. Es war der 7.
