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Studie zu Wildunfällen: Ausweichen macht es schlimmer

Besonders im Herbst und in der Dämmerung kommt es zu Unfällen mit Rehen oder Wildschweinen. Dabei machen die Autofahrer oft kapitale Fehler. Die falsche Reaktion von Autofahrern bei Zusammenstößen mit Wild sorgt vielfach für schwere Unfälle. Das ist das Ergebnis einer Studie von Unfallforschern der Björn Steiger Stiftung, die in Münster vorgestellt wurde. Statt voll auf die Bremse zu treten und das Lenkrad gerade zu halten, wie empfohlen, versuchen die Fahrerinnen und Fahrer demnach oft, auszuweichen.

Düsseldorf: Überfall – Bewaffnete Räuber erbeuten Luxusuhr am Rheinturm

Unbekannte Räuber schlagen am späten Abend im Rheinpark Bilk zu und erbeuten eine 110.000 Euro teure Luxusuhr. Ein Täter soll eine Waffe gehabt haben. Zwei bislang unbekannte Männer haben am Dienstagabend (22. April) einen 32-Jährigen am Landtag im Rheinpark Bilk überfallen. Der Vorfall ereignete sich gegen 23 Uhr in der Nähe des Düsseldorfer Rheinturms, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Der Überfall ereignete sich, als das Opfer mit einem Bekannten von den Kasematten zu seinem Auto ging.

Dresden: DWD warnt vor Dauerregen in weiten Teilen Sachsens

Der Deutsche Wetterdienst rechnet fast in ganz Sachsen mit hohen Niederschlagsmengen. Die Warnung bleibt bis Freitagmorgen bestehen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für fast ganz Sachsen eine amtliche Warnung vor Dauerregen herausgegeben. In Dresden erwarten die Meteorologen Niederschlagsmengen zwischen 30 und 50 Litern pro Quadratmeter. Im Erzgebirge sind die ersten Tropfen bereits am Vormittag gefallen, am Nachmittag erreicht die Regenfront auch die restlichen Teile Sachsens. Die Warnung gilt noch bis Freitagmorgen, 9 Uhr.

Istanbul zwischen Beben und Alltag

Die Angst sitzt tief in Istanbul: Viele haben die Stadt verlassen, Zehntausende harren in Notunterkünften aus. Experten reden vom großen Beben, das kommen könnte. Mehr als 100.000 Menschen sind nach dem schweren Erdbeben und den zahlreichen Nachbeben in Istanbul mittlerweile in Notunterkünften untergekommen. Andere verlassen die Stadt, übernachten in Autos, campen im Freien - oder aber absolvieren ihren Alltag wie gewohnt. Deutsche Touristen sind von den Beben anscheinend kaum betroffen, hieß es vom Deutschen Reiseverband. Es seien nur wenige Gäste vor Ort.

Jeder sechste Verkehrstote ist ein Radfahrer

441 Fahrradfahrer starben 2024 in Deutschland bei einem Verkehrsunfall - deutlich mehr als vor zehn Jahren. Das hat einen klaren Grund. Jeder sechste Verkehrstote ist ein Fahrradfahrer - das zeigen Unfallzahlen des Statistischen Bundesamts. Im vergangenen Jahr starben nach vorläufigen Ergebnissen 441 Radfahrerinnen und Radfahrer auf deutschen Straßen. Die Zahl der getöteten Radler lag 2024 um 11,4 Prozent höher als 2014. Dabei ist die Zahl der Verkehrstoten in diesen zehn Jahren insgesamt um 18,3 Prozent auf 2.759 gesunken.

LKA-Chef: Mehr gefährliche Täter – und sie werden jünger

In Mannheim ersticht ein Islamist einen Polizisten, ein Deutscher rast absichtlich in eine Menschenmenge. Die Polizei warnt: Es gibt mehr potenzielle Täter, deren Absichten kaum zu erkennen sind. Nach mehreren Gewalttaten wie zuletzt in Mannheim sehen die Ermittler eine wachsende Gefahr durch immer schneller radikalisierte Einzeltäter oder Menschen mit psychischen Auffälligkeiten. "Wir sind mit einer Quantität konfrontiert, die problematisch ist", sagte der Präsident des baden-württembergischen Landeskriminalamts, Andreas Stenger.

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