Duisburg sucht neuen Umgang mit der Loveparade-Katastrophe
Es begann als ausgelassenes Festival und endete in einer Tragödie: Vor 15 Jahren kam es bei der Loveparade in Duisburg zu einem tödlichen Gedränge. Nun tut sich etwas am Unglücksort von damals. Kerzen brennen, daneben stehen Bilder der vielen Toten, Autos brausen laut durch den Tunnel: Ein besinnlicher Ort ist die Gedenkstätte für die Opfer der Loveparade-Katastrophe in Duisburg nicht. Aber es ist der Ort, an dem das tödliche Gedränge seinen Lauf nahm. Genau hier wurden vor 15 Jahren am 24. Juli 2010 Hunderte Menschen verletzt, 21 Menschen starben in der Massenpanik.
