Übertourismus Südtirol: Heimatpfleger warnen vor Natur- und Kulturverlust
Ein Drehkreuz im Wanderparadies Südtirol ist zuletzt zum Sinnbild für ein großes Problem geworden: zu viele Touristen. Einheimische und der Heimatverein setzen jetzt einen Hilferuf ab. In Gröden, einem der bekanntesten Tourismusgebiete Südtirols in Italien , reißen die Debatten nicht ab. Bilder von Warteschlangen an der Talstation zum Berg Seceda, überfüllte Selfie-Spots und neue Aufstiegsanlagen für Urlauber erregen die Gemüter. Einheimische fragen sich: Wie viel Tourismus verträgt die Natur?
