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Aachen: So viele Unfälle gab es 2024 in der Städteregion

Neue Zahlen zeigen, wie viele Unfälle es 2024 in den NRW-Städten gab. Die Statistik für die Kommunen der Städteregion Aachen. Gemessen an der Bevölkerungszahl hat es in der Stadt Aachen im Jahr 2024 die meisten Verkehrsunfälle in der Städteregion gegeben. Das geht aus Daten des Statistischen Landesamts NRW hervor. Demnach registrierte die Polizei in Aachen bei 261.178 Einwohnern insgesamt 1.101 Unfälle – das entspricht 4,22 Unfällen je 1.000 Einwohner.

Flughafen Dresden: Autobahn wird noch langsamer – Bauarbeiten

An der A13 bei Dresden startet eine Großbaustelle. Welche Folgen das für die Pendler hat. Auf der Überfahrt von der A4 zur A13 in Fahrtrichtung Berlin beginnen am 16. Juli umfangreiche Bauarbeiten. Die Autobahn GmbH des Bundes lässt die beschädigte Fahrbahn sanieren. Zudem wird die Fahrbahndecke in der Anschlussstelle Dresden-Flughafen erneuert. Bereits im Vorfeld war die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf dem betroffenen Abschnitt gesenkt worden – zunächst auf 80 km/h, inzwischen auf 60 km/h.

China und USA drücken den Absatz bei Audi

Audi hat im ersten Halbjahr weniger Autos verkauft. Die Marke ist dabei allerdings in guter Gesellschaft - und immerhin in einem Bereich geht es bergauf und wieder über eine psychologische Schwelle. Audis Absatz schwächelt. Vor allem in China und den USA lief es im ersten Halbjahr schlechter, wie das Unternehmen mitteilt. Insgesamt sanken die Auslieferungen um 5,9 Prozent auf 783.531 Autos. Immerhin: Bei den reinen Elektroautos (BEVs) ging es kräftig bergauf: 101.381 Auslieferungen sind ein Plus von 32 Prozent.

Braunschweig: Verfolgungsjagd über A2 nach Einbruchsversuch in Kiosk

Nach einem versuchten Kioskeinbruch in Braunschweig lieferten sich vier junge Männer eine Verfolgungsjagd mit der Polizei. Das Fluchtfahrzeug war als gestohlen gemeldet. Vier junge Männer haben versucht, in einen Kiosk im Braunschweiger Madamenweg einzubrechen. Ein Anwohner beobachtete die Tat und sprach die Täter aus seinem Fenster an, woraufhin diese mit einem weißen Pkw flüchteten, wie die Polizei mitteilt. Beamte sichteten das Fluchtfahrzeug auf der A2 in Richtung Hannover und nahmen die Verfolgung auf.

Schäden am Auto: Spiegel ab, Antenne verbogen – Wer zahlt für Vandalismus?

Zerkratzter Lack, zerstochene Reifen, abgebrochene Spiegel – mutwillige Beschädigungen an Fahrzeugen sind keine Seltenheit. Wer kommt dann für den Schaden auf? Der Schock kommt morgens beim Blick aufs Auto: Der Lack ist zerkratzt, die Reifen sind platt und der Spiegel ist abgebrochen. Niemand hat etwas gesehen, die Täter sind längst weg. Was bleibt, ist der Schaden – und die Frage: Wer zahlt dafür? Vandalismus: Was ist versichert – und was nicht? Schäden durch Vandalismus gelten versicherungstechnisch als vorsätzliche Sachbeschädigung.

A3 bei Lohmar: Fahrer flüchtet nach Unfall zu Fuß

Nächtlicher Unfall auf der A3 bei Lohmar: Ein Autofahrer überschlägt sich mit seinem Wagen und verschwindet vom Unfallort. Die Polizei findet ihn auf einer nahegelegenen Weide. Auf der A3 bei Lohmar hat sich in der Nacht zu Mittwoch ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein junger Autofahrer verlor in Fahrtrichtung Frankfurt die Kontrolle über seinen Wagen, prallte in die Leitplanke und überschlug sich. Der Fahrer entfernte sich anschließend zu Fuß von der Unfallstelle – offenbar unter Schock. Polizei und Feuerwehr suchten ihn mithilfe einer Drohne.

Airbags und Gurte erhöhen Unfallgefahr für Senioren

Ältere Menschen leben gefährlich – auch im Auto. Eine neue Studie zeigt: Ab 50 steigt das Verletzungsrisiko bei Unfällen stark an. Besonders tückisch ist, was eigentlich schützen soll. Autos werden immer sicherer – aber nicht alle Fahrer profitieren davon in gleichem Maße. Das hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) herausgefunden: Für Menschen über 50 ist ein schwerer Crash bis zu dreieinhalbmal gefährlicher als für Jüngere. UDV-Chefin Kirstin Zeidler warnt: Insbesondere schwere Unfälle sind für ältere Menschen deutlich riskanter.

Russland: Ex-Minister Starowoits tot nach Entlassung – was dahinter steckt

Der russische Verkehrsminister wird entlassen und ist bald danach unter ungeklärten Umständen tot. Kein Wunder, dass die sozialen Medien wild spekulieren. Zumal Roman Starowoit genügend Vorgänger hat, denen es ähnlich erging. Ein Jahr lang war Roman Starowoit russischer Verkehrsminister. Dann entließ ihn Wladimir Putin , ohne einen Grund zu nennen, aber dieses Versäumnis hat natürlich Methode. Wer absolut regiert, will sich nicht dafür rechtfertigen, dass ihm ein Gesicht in seiner Regierung nicht mehr gefällt oder jemand durch Inkompetenz seine Gunst verwirkt hat.

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