Putins Geheimdienst FSB stoppt verkleideten Attentäter
Russlands Geheimdienst will einen Autobombenanschlag in St. Petersburg vereitelt haben. Der Attentäter soll sich als Babuschka verkleidet haben. Russlands Geheimdienst FSB will nach eigenen Angaben einen bizarren Autobomben-Anschlag auf einen russischen Rüstungsmanager vereitelt haben. Demnach sei es den eigenen Agenten gelungen, einen 19-jährigen Ukrainer und dessen zwei Gehilfinnen zu enttarnen. Der Mann hätte eine Bombe auf einem Friedhof in Empfang genommen und sich dann verkleidet.
