Amazon: Fahrerin erlebt Farbdesaster auf Lieferwagen-Ladefläche
Eine Amazon-Fahrerin bemerkte im Auto einen starken Farbgeruch. Als sie auf die Ladefläche blickte, traute sie ihren Augen nicht.
Eine Amazon-Fahrerin bemerkte im Auto einen starken Farbgeruch. Als sie auf die Ladefläche blickte, traute sie ihren Augen nicht.
Der Kauf auf Raten, ein Immobilienkredit oder das mit einem Darlehen finanzierte Auto: Viele Menschen haben Schulden. Ein echtes Problem sind sie erst, wenn man sie nicht mehr bedienen kann, also wenn Einkommen und Vermögen dauerhaft nicht mehr ausreichen, um die Rückstände wieder auszugleichen. Dann ist von Überschuldung die Rede."Die Ursachen hierfür sind so vielfältig wie die Menschen selbst", sagt Kerstin Föller von der Verbraucherzentrale Hamburg.
Lichthupe, Drängeln, Ausbremsen: Immer mehr Deutsche geben an, dass sie zu aggressivem Verhalten im Straßenverkehr neigen.Die Stimmung im deutschen Straßenverkehr ist aggressiver geworden. Rund die Hälfte der Teilnehmer einer Umfrage im Auftrag der Unfallforschung der Versicherer (UDV) gaben an, sich gelegentlich am Steuer abzureagieren, wenn sie sich geärgert haben.
Nio ist gerade mal ein Jahr in Deutschland. Doch die Chinesen haben mittlerweile mehr Elektroautos am Start als manche etablierte Marke. Zwei Neulinge im Check.Und es geht munter weiter.
Unfallgegner verfolgt und Kontrolle verloren: Nach einer mutmaßlichen Verfolgungsjagd in Berlin-Neukölln kollidierte ein Fahrer mit einem Ufergeländer.In Berlin-Neukölln ereigneten sich in der Nacht zu Dienstag kurz hintereinander zwei Verkehrsunfälle. Ein beteiligter Fahrer wurde verletzt.Nach Angaben der Berliner Polizei kam es zunächst offenbar zu einem Auffahrunfall an einer roten Ampel an der Kreuzung Karl-Marx-Straße Ecke Erkstraße. Dem 36-jährigen verletzten Fahrer soll nach eigenen Angaben ein silberfarbenes Auto auf das Heck aufgefahren und vom Unfallort geflüchtet sein.
Ein Ferrari aus dem Jahr 1962 ist bei einer Auktion in den USA für rund 51,7 Millionen Dollar (etwa 48,3 Millionen Euro) versteigert worden. "Ciao, Bella", schrieb das New Yorker Auktionshaus Sotheby"s auf der Plattform X. "Der teuerste Ferrari, der jemals auf einer Auktion verkauft wurde" habe ein neues Zuhause gefunden. Über den neuen Besitzer machte Sotheby"s keine Angaben.Bei dem roten Sportwagen handele es sich um einen "einzigartigen" Ferrari 330 LM / 250 GTO aus dem Jahr 1962, hieß es in der Ausschreibung bei Sotheby"s.
Mit diesen Münzen stimmt etwas nicht: Das dachten sich Zollfahnder in Bayern und nahmen einen Mann mit der Ware im Auto fest. Die Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen in Oberbayern einen Geldfälscher geschnappt, der insgesamt 62 Kilogramm an illegal bearbeiteten Schrott-Münzen bei sich führte. Das teilte das Zollfahndungsamt München am Dienstag mit. Die Beamte hatten Ende April in Kiefersfelden (Landkreis Rosenheim) in dem Wagen aus Österreich 2-Euro-Münzen entdeckt, die im Auto gleich an mehreren Stellen versteckt waren.
Längst ist bekannt, dass in Norddeutschland Wölfe unterwegs sind. Ihnen aber selbst zu begegnen, ist besonders. Zwei Grünen-Politiker haben nun diese Erfahrung gemacht.Burkhard Czarnitzki und Petra Michalski (Bündnis 90/Die Grünen) haben nicht schlecht gestaunt, als vor ihnen vergangenen Donnerstag zwei Wölfe über die Straße liefen. Laut einer offiziellen Mitteilung auf der Homepage der "Grünen Aumühle" fuhren die beiden Politiker auf der L208 von Kröppelshagen nach Aumühle, als sie die Begegnung mit den Wölfen machten.
Die angeschlagene deutsche Chemieindustrie hat im dritten Quartal ihre Talfahrt bei der Produktion gestoppt. Erstmals seit sechs Quartalen habe die Chemie- und Pharmabranche ein leichtes Produktionsplus von 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal verzeichnet, teilte der Verband der Chemischen Industrie (VCI) am Dienstag in Frankfurt mit. Ohne das Pharmageschäft gab es sogar ein Wachstum um 1,7 Prozent. Gemessen am Vorjahreszeitraum stand aber noch ein Produktionsrückgang um 6,1 Prozent. "Die Talsohle scheint erreicht", erklärte der VCI. Auch der Auftragseingang stabilisiere sich.
Sie habe nur ein paar "Leckerchen" getrunken und fühle sich noch fahrtüchtig, doch dann krachte es gewaltig. Eine 56-Jährige baute mit mehr als zwei Promille einen Unfall.Eine 56 Jahre alte Autofahrerin ist am Montagabend in Derendorf in eine Haltestelle der Rheinbahn gefahren. Sie hätte nur ein paar "Leckerchen" getrunken und fühle sich noch fahrtüchtig, gab die Düsseldorferin nach dem Unfall an.
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