München: Unaufmerksamer Schrankenwärter wird zu Geldstrafe verurteilt
Ein Schrankenwärter gibt den Bahnübergang zwischen zwei S-Bahnen frei und sorgt so fast für eine Kollision zwischen Bahn, Fußgängern und Autos. Der 64-jährige Schrankenwärter, der am Donnerstagmittag auf der Anklagebank des Münchner Amtsgerichts sitzt, bezeichnet es als "menschliches Versagen". Die Staatsanwaltschaft wirft ihm in ihrer Anklage vor, am 3. Januar und am 28. März im vergangenen Jahr zweimal den Bahnübergang an der Feldmochinger Straße als gesichert freigegeben zu haben, obwohl er nicht gesichert war.
