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Unterschiede bei Ladeinfrastruktur für E-Autos groß

Mit dem E-Auto mal eben Strom tanken? Je nach Region unterscheidet sich die Verfügbarkeit von Ladepunkten stark. Eine Analyse zeigt, wo sie besonders gut ist. Bei der öffentlichen Ladeinfrastruktur für E-Autos in Baden-Württemberg gibt es laut einer aktuellen Analyse des Verbands der Automobilindustrie (VDA) große Unterschiede. Das beste Verhältnis von E-Autos zu öffentlich zugänglichen Ladepunkten hat demnach die Stadt Heilbronn . Auf einen Ladepunkt kommen dort rechnerisch 4,7 E-Autos. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Heidelberg (8,6) und der Alb-Donau-Kreis (8,9).

Hamburg-Lohbrügge: Unfall mit acht Verletzten – Auto gerät in Gegenverkehr

Im Hamburger Stadtteil Lohbrügge ist es am Dienstagabend zu einem schweren Unfall gekommen. Ein Auto war in den Gegenverkehr geraten. Bei einem Unfall in Hamburg sind am Dienstagabend acht Menschen verletzt worden. Ein Auto war aus unbekannter Ursache im Stadtteil Lohbrügge in den Gegenverkehr geraten und dort mit drei Fahrzeugen kollidiert, wie ein Sprecher des Lagezentrums der Polizei sagte. Nach ersten Erkenntnissen wurden zwei Menschen bei dem Unfall schwer verletzt, wie der Sprecher weiter sagte. Insgesamt sieben Verletzte wurden in Krankenhäuser gebracht.

Unwetter-Katastrophe in Spanien: Nürnberger U-Bahnfahrer wird Lebensretter

Aus einem entspannten Urlaub in Spanien wurde eine Hilfsaktion: Das erlebt ein Nürnberger U-Bahn-Fahrer im Katastrophengebiet. Seit mehr als einer Woche befindet sich Antonio Garrido Hidalgo im Ausnahmezustand: Der Nürnberger U-Bahn-Fahrer ist unerwartet in die Flutkatastrophe geraten, die Teile Spaniens verwüstet hat. Das berichten die "Nürnberger Nachrichten". Eigentlich wollte er nur seinen Vater in Valencia besuchen, doch statt Urlaubserholung packt er seit Tagen im Katastrophengebiet mit an.

München: Polizei geht präventiv gegen Einbrüche vor

Die dunkle Jahreszeit steht bevor, und viele Einbrecher nutzen die früh einsetzende Dämmerung für ihre Zwecke. Was die Polizei dagegen tut. Seit der Zeitumstellung auf die Winterzeit in der Nacht vom 26. auf den 27. Oktober ist es am Morgen früher hell, dafür allerdings bereits am späten Nachmittag dunkel. Viele Münchnerinnen und Münchner sind bis 18 Uhr auf der Arbeit und müssen danach noch eben in den Supermarkt, um fürs Abendessen einzukaufen. Der perfekte Zeitraum für Einbrecher, um sich unbemerkt Zugang zu Wohnungen und Häusern zu verschaffen.

Berlin: Fußgänger bei Unfall lebensgefährlich verletzt

Die Polizei sucht einen Autofahrer, der am Montagabend in Wilmersdorf einen 68-Jährigen lebensgefährlich verletzt haben soll. Der Mann kam in ein Krankenhaus. Ein unbekannter Autofahrer hat in Wilmersdorf einen 68-jährigen Fußgänger lebensgefährlich verletzt und ist geflüchtet. Der 68-jährige Mann wurde am Montagabend von einem silbernen Pkw angefahren und auf die Uhlandstraße geschleudert. Er verlor dabei das Bewusstsein. Passanten leisteten Erste Hilfe und alarmierten die Rettungskräfte.

Auch Luxusautobauer Ferrari bekommt China-Schwäche zu spüren

Anbieter von Luxus- und Premiumgütern haben derzeit in China einen schweren Stand. Wohlhabende Kunden in der Volksrepublik sind wegen der Immobilienkrise im Land zurückhaltend mit ihren Ausgaben. Auch der Luxussportwagenbauer Ferrari ist gegen die Flaute auf dem wichtigen Automarkt China nicht immun. Die Italiener lieferten im dritten Quartal insgesamt 3.383 Autos aus, das waren rund 2 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie sie am Dienstag in Maranello mitteilten.

Stade: Auto rast durch 30er-Zone – zwei junge Männer sterben bei Unfall

Ein junger Mann fährt in einem Wohngebiet viel zu schnell. Die Folgen sind erschreckend. Bei einem schweren Unfall im Landkreis Stade sind zwei junge Männer ums Leben gekommen. Eine 16-Jährige auf dem Beifahrersitz erlitt schwere Verletzungen. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Unfall am frühen Sonntagabend gegen 17.30 im 15.000-Einwohner-Ort Harsefeld. Ein 23-Jähriger fuhr dort mit einem VW-Polo durch ein Wohngebiet. Offensichtlich raste er regelrecht. Die Polizei spricht von "vermutlich nicht angepasster Geschwindigkeit".

Dortmund: Vater ersticht Mutter vor den Augen der Kinder

Eine 30-jährige Frau wird am Montagabend in Dortmund von ihrem Ehemann erstochen. Ihre Kinder müssen dabei zusehen. Der Vater flüchtet nach der Tat mit dem Auto. Eine 30-jährige Frau ist am Montagabend von ihrem Ehemann in Dortmund erstochen worden, wie der Lokalsender "91.2" unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft Dortmund berichtet. Bewohner hatten das Opfer blutend in einem Hausflur eines Mehrfamilienhauses auf der Rheinischen Straße vorgefunden und daraufhin die Polizei alarmiert.

Traunstein: 15 Jahre Haft für tödliche Schleuserfahrt

In einem völlig überladenen Auto starben sieben Menschen. Für die Staatsanwaltschaft war das Mord. Im Prozess um eine Schleuserfahrt mit sieben bei einem Unfall getöteten Migranten hat das Landgericht Traunstein den Angeklagten zu 15 Jahren Haft verurteilt. Es verhängte die Strafe unter anderem wegen Einschleusens mit Todesfolge und fahrlässiger Tötung. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Verurteilung wegen Mordes gefordert. Der Angeklagte hatte zu Beginn des Prozesses gestanden.

Berlin: Schießerei in Mitte und Kreuzberg – Zwei Verletzte

Am Montagabend kam es in Kreuzberg und Mitte zu Schießereien. Zwei Männer wurden verletzt. In Berlin sind am Montagabend zwei Männer durch Schüsse schwer verletzt worden. Das berichtet die Polizei in einer Pressemitteilung. Die erste Tat ereignete sich in Kreuzberg. Dort war ein 37-Jähriger unterwegs, als sich ihm gegen 20.55 Uhr ein Auto näherte, aus dem fünf maskierte Männer stiegen. Sie gingen auf den Mann zu, woraufhin es zu einem Streit kam. Dabei erlitt der 37-Jährige eine Schussverletzung am Bein. Ein Passant wurde Zeuge und alarmierte die Polizei.

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