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«Katastrophale Zahlen» zu antisemitischen Vorfällen

Seit dem Hamas-Angriff auf Israel im Oktober haben Feindseligkeiten gegen Juden in der Bundesrepublik eine neue Dimension erreicht. Das Netzwerk Rias fordert eine Gegenwehr der Gesellschaft. Ein Mann mit Kippa, der in Göttingen mit den Worten angefeindet wird: "Ich reiße dir deine kleine Mütze vom Kopf." Einer, der die Nachbarin bittet, ihr Auto umzuparken und darauf hört: "Verpiss dich, du dreckiger Jude." Eine Israelin, die das WG-Zimmer in Köln nicht bekommt, weil sie sich nicht von Israel distanzieren will.

Flughafen-Geiselnehmer zu zwölf Jahren Haft verurteilt

Stundenlang drohte der Hamburger Flughafen-Geiselnehmer, sich mit seiner Tochter in die Luft zu sprengen. Nun muss er ins Gefängnis - das Landgericht sprach ihn in allen Anklagepunkten schuldig. Im Prozess um die Geiselnahme am Hamburger Flughafen hat das Landgericht den Angeklagten zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Die Strafkammer sprach den 35-Jährigen am Dienstag wegen Geiselnahme, Entziehung Minderjähriger, vorsätzlicher Körperverletzung und Besitz von Munition schuldig. "Zwölf Jahre Freiheitsstrafe für diese Wahnsinnstat.

Prozess gegen Flughafen-Geiselnehmer: Zwölf Jahre Gefängnis für 35-Jährigen

Er entführte seine Tochter und nahm sie zur Geisel: Jetzt muss ein Mann zwölf Jahre in Haft. Im Prozess um die Geiselnahme am Hamburger Flughafen hat das Landgericht den Angeklagten zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Die Strafkammer sprach den 35-Jährigen am Dienstag wegen Geiselnahme, Entziehung Minderjähriger, vorsätzlicher Körperverletzung und Besitz von Munition schuldig. "Zwölf Jahre Freiheitsstrafe für diese Wahnsinnstat. Das ist unsere Antwort", sagte der Vorsitzende Richter, Torsten Schwarz, in der Urteilsbegründung.

Studie: Staus kosten Pendler Milliarden

Staus kosten viel Lebenszeit und auch viel Geld. Besonders geplagt sind Autofahrer in Berlin, Stuttgart und München. Der Verkehrsdaten-Auswerter Inrix hat nachgerechnet. Ein durchschnittlicher Pendler in Deutschland steht nach einer Auswertung des Verkehrsdaten-Dienstleisters Inrix 40 Stunden im Jahr im Stau. Berechne man allein für den Zeitverlust einen halben durchschnittlichen Stundenlohn, koste das 427 Euro pro Fahrer. "In ganz Deutschland kosteten Staus die Autofahrer 3,2 Milliarden Euro, das ist ein Anstieg um 14 Prozent gegenüber 2022", teilte Inrix am Dienstag mit.

Cabrio Fiat 500c zu Top-Konditionen für nur 88 Euro im Monat leasen

Der Fiat 500 ist ein Kultmobil unter den Kleinwagen und als Cabrio das ideale Gefährt für den Sommer. Derzeit wird der beliebte Kleinwagen bei Königdeals für nur 88 Euro im Monat im Privat- und Gewerbeleasing angeboten. Wir zeigen Ihnen die Details. Wenn man an einen Kleinwagen denkt, so kommt den meisten der Fiat 500 in den Sinn. Das ist auch kein Zufall: Mit einem schicken Design und einer markanten Form sticht der 500 in seinem Segment hervor.

Stuttgart: Schwerer Unfall bei Besuch von Viktor Orbán – Polizist stirbt

Beim Besuch des ungarischen Staatsoberhaupts Viktor Orbán gab es einen schweren Unfall mit seiner Eskorte. Dabei kam ein Polizist ums Leben. Bei der Abreise des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán aus Deutschland ist es zu einem schweren Unfall gekommen. Ein 61-jähriger Polizeibeamter der Motorradstaffel der Verkehrspolizei Stuttgart wurde dabei schwer verletzt. Er verstarb kurz darauf im Krankenhaus. Ein weiterer 27-jähriger Polizist wurde schwer verletzt. Orbán und sein Auto waren in den Unfall nicht involviert.

Studie: Weniger Rabatt für Neuwagen im Juni

Ein Neuwagenkauf ist derzeit eine teure Angelegenheit. Kunden müssen attraktive Kaufanreize mit der Lupe suchen. Vor allem ein großer Hersteller will den Gewinn pro Auto steigern. Auf dem deutschen Markt für Neuwagen können Kunden einer Studie zufolge derzeit nicht mehr mit hohen Preisnachlässen rechnen. Nach den Einschnitten bei der Verkaufsförderung für Elektroautos hat mit dem Volkswagen-Konzern der größte Anbieter seine Rabatte für wichtige Verbrennermodelle gekürzt.

Kritik am künftigen Formel-1-Reglement

Das Formel-1-Reglement ab 2026 soll am Freitag abgesegnet werden. Glücklich mit dem technischen Grundsatzprogramm sind aber nicht alle. Ferrari-Fahrer Carlos Sainz hat das Formel-1-Reglement ab der Saison 2026 kritisiert. "Es scheint mir ein bisschen übertrieben, was wir da versuchen mit Power Unit und Aerodynamik. Wir versuchen zu sehr, mit den Dingen herumzuspielen und den Abtrieb zu manipulieren", sagte Sainz. Ihm erscheine das alles "extrem". Aber wenn es gelungen sei, Audi als neuen Hersteller zu gewinnen und Honda weiter zu halten, "dann ist das auch gut für die Formel 1".

Annäherung im Zollstreit mit China hilft Aktienmarkt

Die Annäherung im Zollstreit zwischen der EU und China hat dem Dax am Montag wieder etwas Schwung gegeben. Der deutsche Leitindex schloss vor allem dank der gefragten Autoaktien 0,89 Prozent fester mit 18.325,58 Punkten. In der Vorwoche hatte er sich trotz der Gewinnmitnahmen am Freitag etwas erholt. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen legte am Montag letztlich sogar um 1,61 Prozent auf 25.703,64 Zähler zu. Die Unsicherheit vor der Parlamentswahl in Frankreich konnte den Kursen zumindest zu Wochenbeginn nichts anhaben.

Nürnberger Land: Männer wollen Frischhaltefolie über A9 bei Feucht spannen

Wegen eines ungewöhnlichen Hindernisses ist die Polizei in Mittelfranken zur Autobahn 9 gerufen worden. Ein aufmerksamer Zeuge verhinderte offenbar Schlimmeres. Zwei Männer haben in Mittelfranken versucht, Frischhaltefolie quer über eine Autobahnauffahrt der A9 zu spannen. Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des Montags an der Anschlussstelle Fischbach bei Feucht im Landkreis Nürnberger Land, teilte die Polizei mit. Die beiden Personen hatten die Folie demnach um einen Leitpfosten gewickelt und anschließend über die Fahrbahn gezogen.

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