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Halle/Kreis Gütersloh: Zwei 21-Jährige sterben bei schwerem Motorradunfall

Eine Gruppe von Motorradfahrern fährt durch den westfälischen Abend: Plötzlich rutscht der Anführer auf die Gegenfahrbahn. Zwei junge Menschen sterben. Bei einem schweren Motorradunfall sind am Mittwochabend ein junger Mann und eine junge Frau gestorben. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, saßen die beiden auf einer Kawasaki. Er steuerte das Motorrad, sie fuhr mit. Die beiden führten eine Gruppe von insgesamt sechs Maschinen an, die Biker fuhren durch den Kreis Gütersloh in Ostwestfalen.

Dresden: Lkw erfasst Kind auf Gehweg – Schneise der Verwüstung

Schwerer Verkehrsunfall im Südwesten von Dresden: Ein Lkw fährt über einen Gehweg – und kollidiert unter anderem mit mehreren Autos. Am Mittwochnachmittag hat ein Lkw in Dresden ein fünfjähriges Kind angefahren und verletzt. Zu dem Unfall kam es laut Polizei gegen 15.10 Uhr im Stadtteil Laubegast an der Kreuzung Troppauer Straße Ecke Salzburger Straße. Das Fahrzeug sorgte zudem für massive Beschädigungen im Straßenbild. Der 42-jährige Fahrer war nach ersten Erkenntnissen auf der Troppauer Straße in Richtung Donathstraße unterwegs.

BMW verdient weniger als erwartet

Die Konkurrenz in China macht dem deutschen Autobauer zu schaffen: BMW schwächelt im zweiten Quartal. Nach Ansicht der Münchner soll es bald bergauf gehen. Der Autobauer BMW hat im zweiten Quartal angesichts gestiegener Konkurrenz im wichtigen Markt China weniger verdient als erwartet. Dennoch bleiben die Bayern im schwierigen Umfeld bei ihrem Finanzausblick für das Gesamtjahr. Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern ging um fast 11 Prozent auf knapp 3,9 Milliarden Euro zurück, wie der Dax-Konzern in München mitteilte.

Fliegende Taxis: Indonesiens neue Hauptstadt hebt ab

Indonesien baut gerade eine neue Hauptstadt auf Borneo, die langsam Form annimmt. Nusantara soll eine futuristische Smart City werden - samt fliegender Taxis. Jetzt gab es erste Tests. Indonesien will mit seiner neuen Hauptstadt Nusantara hoch hinaus - und das sprichwörtlich. Was fast überall auf der Welt noch wie eine Utopie aus einem Science-Fiction-Film erscheint, wird auf Borneo gerade Wirklichkeit: Fliegende Autos sollen dort die Lüfte erobern und das Transportsystem revolutionieren.

Saab, Wartburg, Fisker und Co.: Diese Automarken gibt es nicht mehr

Mehreren Automarken droht unter dem Dach von Stellantis das Aus. Ein Blick zurück zeigt, dass dies in der Automobilgeschichte kein einmaliges Ereignis ist. Kurz zusammengefasst: Mehreren Automarken droht unter Stellantis das Aus, darunter DS, Lancia und Maserati. In der Automobilgeschichte verschwanden bereits viele Marken wie Saab, Rover und Borgward. Auch DDR-Marken wie Trabant und Wartburg sowie die US-Marken Saturn und Pontiac wurden eingestellt. Bei Stellantis droht mehreren Marken möglicherweise das Aus: Von den 14 bestehenden (u. a.

Geschwindigkeits-Pflichtüberwacher ISA: Neuer Fahrassistent nervt

Neue Pflicht-Assistenten sollen Europas Straßen sicherer machen. Doch vor allem der intelligente Geschwindigkeitsassistent kann auch das Gegenteil bewirken. Europas Straßen sollen sicherer werden. Dafür hat die EU seit rund einem Monat eine ganze Reihe neuer Assistenzysteme für alle neu zugelassenen Autos zur Pflicht gemacht: Dazu gehören Notbremsassistent, Notfall-Spurhalteassistent, Notbremslicht, Rückfahrassistent Müdigkeits- und Aufmerksamkeitswarner, Reifendrucküberwachung – und ISA. Das steht für Intelligent Speed Assistance, deutsch etwa: Intelligenter Geschwindigkeitsassistent.

Zulieferer leiden unter E-Auto-Flaute - Stellenabbau droht

Die schwache Nachfrage nach E-Autos macht der Autoindustrie zu schaffen. Auch die Zulieferer haben zunehmend zu leiden. Das könnte Konsequenzen haben. Die schwache Nachfrage nach E-Autos wird zunehmend auch für Zulieferer zum Problem. Zum Teil würden Hersteller bis zu 50 Prozent weniger E-Fahrzeugkomponenten abnehmen als zuvor in Aussicht gestellt, ergab eine Umfrage der Unternehmensberatung Horváth unter 50 Automobilzulieferern, darunter 35 aus Deutschland. Das setze die Firmen unter Druck.

Rechte Krawalle nach Messerangriff auch in London

Rechtsextreme kapern das Gedenken an drei erstochene und acht verletzte Kinder im britischen Southport. Dort bleibt es heute ruhig. Dafür randalieren die Nationalisten an einem symbolträchtigen Ort. Rechtsextreme haben nach dem tödlichen Messerangriff im britischen Southport nahe dem Regierungssitz in London randaliert. In Sichtweite der Downing Street kam es zu Handgemengen zwischen Ultranationalisten und der Polizei. Mindestens ein Dutzend Menschen wurde festgenommen, wie der TV-Sender Sky News berichtete.

Kooperation mit chinesischem Autobauer: Fahrdienstleister Uber schließt Vertrag mit BYD

In den USA versperren hohe Strafzölle chinesischen Elektroautos den Weg auf den Markt. Doch weltweit will der amerikanische Fahrdienst-Vermittler Uber verstärkt darauf zugreifen. Wenn man eine Fahrt mit Uber bestellt, könnte in Europa und Lateinamerika bald häufiger ein chinesisches Elektroauto anrollen. Der Fahrdienst-Vermittler will 100.000 Wagen des Autobauers BYD auf seine Plattform bringen. Die Partnerschaft soll mit der Zeit auch auf den Mittleren Osten, Kanada , Australien und Neuseeland ausgeweitet werden, wie die Unternehmen mitteilten.

Flabeg insolvent: 190 Jobs in Gefahr

Schlechte Nachrichten für Beschäftigte des Glasspezialisten Flabeg: Das Unternehmen, das primär die Automobilindustrie beliefert, ist insolvent. Der Autozulieferer Flabeg aus Furth im Wald bei Nürnberg hat einen Insolvenzantrag gestellt, wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht. Das Amtsgericht Regensburg hat demnach Volker Böhm der Kanzlei Schultze & Braun zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

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