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Frankreich: Autofahrer fürchten Super-Radarfallen – "Bußgeldlawine" droht

Tempo, Rotlicht, Abstand, Gurt und Handy am Steuer: Frankreichs Radarfallen sollen künftig viele Verstöße zugleich erfassen. Der Protest dagegen ist groß. Der Boom Künstlicher Intelligenz macht auch vor dem Straßenverkehr nicht Halt. Nicht nur bei autonomen Systemen in Autos oder Lkw, auch bei Radarfallen. Ein System, das in den Niederlanden entwickelt wurde, tritt gerade seinen Siegeszug durch Europa an. Nach ausführlichen Tests werden die "Super-Radare" inzwischen in immer mehr Pilotprojekten im Straßeneinsatz getestet. Auch in Deutschland.

Unfall auf der Monschauer Straße in Aachen heute: Autofahrerin schwerverletzt

Nach einem Unfall auf der Monschauer Straße am Mittwochmorgen ist eine Autofahrerin schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert worden. Das hatte eine Sperrung der Strecke zur Folge, die nun wieder aufgehoben ist. Auf der Monschauer Straße hatte es am Mittwochmorgen in Fahrtrichtung Aachen einen Verkehrsunfall gegeben. Die Strecke war zwischenzeitlich ab Bismarckturm bis zur Autobahn-Anschlussstelle Lichtenbusch gesperrt. Wie die Polizei Aachen mitteilt, ist die Sperrung mittlerweile wieder aufgehoben.

Bidirektionales Laden/E-Autos als Stromspeicher: Studie sieht Sparpotenzial

Auch Elektroautos stehen die meiste Zeit nur herum. Mit der richtigen Technik könnten sie währenddessen das Stromnetz um Milliarden entlasten – und ihren Besitzern Kosten sparen. Wenn Elektroautos als Stromspeicher genutzt würden, könnten die Kosten des Energiesystems einer Studie zufolge EU-weit um jährlich bis zu 22 Milliarden Euro sinken - und auch Verbraucher könnten kräftig sparen. Beim sogenannten bidirektionalen Laden nehmen die Fahrzeuge tagsüber überschüssigen und dadurch günstigeren Sonnen- und Windstrom aus dem Netz auf und speisen ihn am Abend oder in der Nacht wieder ein.

EU führt Importzölle für BYD und Co. ein – Eskaliert der Streit mit China?

Zwar laufen Verhandlungen zwischen der EU und China weiter, doch die EU-Kommission entscheidet jetzt: die Zusatzzölle für E-Autos kommen. Peking zürnt. Trotz Widerstands aus Deutschland sind die EU-Zusatzzölle auf die Einfuhr von Elektroautos von China um Mitternacht in Kraft getreten. Die Extra-Abgaben sollen für fünf Jahre gelten. Die EU-Kommission hatte am Dienstag eine entsprechende Verordnung beschlossen. Die Regierung in Peking übte umgehend scharfe Kritik an der Entscheidung der EU.

Unwetter in Spanien: Schnellzug bei Überflutung entgleist – Autos weggespült

Über Spanien fegen derzeit schwere Unwetter, mit Hagelkörnern "so groß wie Golfbälle", starken Niederschlägen und Sturm. Sogar ein Schnellzug entgleiste. In weiten Teilen Spaniens haben heftige Unwetter mit starken Niederschlägen für Chaos und Angst gesorgt. Straßen verwandelten sich in reißende Flüsse und sogar ein Schnellzug entgleiste, berichteten der TV-Sender RTVE und andere Medien. Opfer waren zunächst nicht zu beklagen. Allerdings wird in Valencia ein Lkw-Fahrer vermisst.

Peking pocht im Zollstreit auf Einigung mit Brüssel

Die Zölle auf E-Autos aus China sind um Mitternacht in Kraft getreten. Peking will weiterhin verhandeln, um eine "Eskalation" zu vermeiden. Trotz der Inkraftsetzung der EU-Zusatzzölle auf aus China importierte Elektroautos will Peking weiterhin mit Brüssel nach einer Verhandlungslösung suchen. Man hoffe, dass die EU mit China daran arbeiten werde, "schnell eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden, um eine Eskalation der Handelskonflikte zu vermeiden", teilte das Pekinger Handelsministerium mit.

Düsseldorf: Prozess – Ratinger soll Killer auf Ehefrau angesetzt haben

Ein 46-Jähriger soll seiner Frau gedroht haben, sie umbringen zu lassen – und dann einen Mörder auf sie angesetzt haben. Die Frau überlebte einen Mordanschlag knapp und sitzt seitdem im Rollstuhl. Als sie im Rollstuhl in den Gerichtssaal fährt und ihren mutmaßlichen Peiniger und Noch-Ehemann wiedersieht, ist ihr das Entsetzen ins Gesicht geschrieben. Die 45-Jährige bricht in Tränen aus. Es dauert einen Moment, bis sie sich wieder gefasst hat und am Düsseldorfer Landgericht als Zeugin aussagen kann.

Weggespülte Autos und entgleister Schnellzug in Spanien

Eine Spanierin denkt bei Hagelkörnern "so groß wie Golfbälle" an den Untergang der Welt. Über das Urlaubsland fegen derzeit schwere Unwetter. Sogar ein Schnellzug entgleiste. Heftige Unwetter mit starken Niederschlägen sorgen in weiten Teilen Spaniens für Chaos und Angst. Straßen verwandelten sich in reißende Flüsse und sogar ein Schnellzug entgleiste, wie der TV-Sender RTVE und andere Medien berichteten. Opfer waren zunächst nicht zu beklagen, aber in Valencia wird ein Lkw-Fahrer vermisst.

Vermisste Frau: Polizei durchsucht See in der Oberpfalz

Seit mehr als einem Monat wird eine Frau aus der Nähe von Nürnberg vermisst. Ermittler vermuten, dass die 49-Jährige getötet wurde – und suchen einen See in der Oberpfalz ab. Auf der Suche nach einer mutmaßlich getöteten 49-Jährigen aus Mittelfranken hat die Polizei einen See bei Schwarzenfeld (Landkreis Schwandorf) abgesucht. Bei der Aktion kamen Boote mit Tauchern und Sonargeräten zum Einsatz, wie ein Sprecher der Polizei sagte. Die Suche verlief demnach erfolglos. Die Frau aus Pommelsbrunn im Landkreis Nürnberger Land war zuletzt am 27. September lebend gesehen worden.

Benediktbeuern: Schleuser lässt syrische Familie in Oberbayern stehen

Ein Schleuser schmeißt eine geflüchtete Familie aus dem Auto und fährt davon. Dann wird die orientierungslose Gruppe entdeckt. Die Mutter und ihr Baby müssen in ein Krankenhaus. Ein Schleuser hat mitten in der Nacht zu Montag eine sechsköpfige Familie im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen in Bayern aus dem Auto geschmissen und allein zurückgelassen. Laut Bundespolizei entdeckten Passanten die orientierungslose Gruppe am Bahnhof in Benediktbeuern. Die Mutter und ihre knapp einjährige Tochter hatten demnach Atemprobleme. Sie wurden umgehend in ein Krankenhaus gebracht.

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