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Warndreieck ab 2026: Spanien schafft es ab – das sollten Urlauber wissen

Ab 2026 müssen Autofahrer in Spanien auf Autobahnen und Schnellstraßen ein Blinklicht statt eines Warndreiecks verwenden. Was Sie darüber wissen sollten. In weniger als einem Jahr, nämlich ab dem 1. Januar 2026, wird in Spanien das klassische Warndreieck auf Autobahnen und Schnellstraßen durch ein Blinklicht ersetzt. Verantwortlich für diese Änderung ist die spanische Verkehrsbehörde DGT (Dirección General de Tráfico).

Unfall in Hamburg: Auto erfasst Geschwisterkinder in Schnelsen

Ein Bus hält, zwei Kinder steigen aus. Als sie am Heck des Fahrzeugs entlanglaufen, werden sie von anderen Auto verdeckt. Es kommt zum Unfall. Am Dienstagabend sind in Hamburg-Schnelsen zwei Mädchen von einem Auto angefahren worden. Wie die Polizei Hamburg mitteilte, wurden ein zehn- und ein elfjähriges Mädchen verletzt, als sie die Straße überqueren wollten. Das elfjährige Kind erlitt dabei schwere Verletzungen, während das jüngere nur leicht verletzt wurde. Laut einem Reporter vor Ort soll es sich um Schwestern handeln. Der 28-jährige Autofahrer blieb unverletzt.

Estland: Russischer Spion – Mann wegen Hochverrats verurteilt

Im Frühjahr 2024 wurde in Estland ein Auto mit ukrainischem Kennzeichen in Brand gesteckt. Die Justiz ermittelte, dass ein Handlanger Russlands dahintersteckte – und verhängte nun eine harte Strafe. Ein Gericht in Estland hat einen Mann mit doppelter Staatsbürgerschaft wegen Hochverrats zu einer Haftstrafe von 15 Jahren verurteilt. Der Angeklagte, der sowohl einen estnischen als auch einen russischen Pass besitzt, wurde für schuldig befunden, im Frühjahr 2024 im Auftrag Russlands in Tartu ein Auto mit ukrainischem Nummernschild in Brand gesteckt zu haben, wie das Gericht mitteilte.

Vatikan: Ärzte brechen ihr Schweigen – So nah war Papst Franziskus dem Tod

Nach mehr als fünf Wochen hat Papst Franziskus das Gemelli-Krankenhaus in Rom verlassen. Wie ernst die Lage wirklich war und wie nah der 88-Jährige dem Tod, enthüllte nun sein Ärzteteam. Das medizinische Personal, das Papst Franziskus im Gemelli-Universitätsklinikum in Rom betreut hat, soll nach Angaben des leitenden Arztes erwogen haben, die Behandlung abzubrechen – damit der 88-jährige Pontifex zu Hause sterben könne. Das Oberhaupt der katholischen Kirche lag mit einer langwierigen Atemwegserkrankung in der Klinik.

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