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Formel 1: Fahrer-Chaos bei Red Bull – Es ist schon wieder passiert

Red Bull tauscht nach nur zwei Saisonrennen den Teamkollegen von Max Verstappen aus. Doch Liam Lawson ist nur der bisher letzte, der im zweiten Cockpit des Erfolgsrennstalls keine Chance hatte. Die Liste enthält einige bekannte Namen. 99 Tage. Nur 99 Tage lang durfte sich Liam Lawson "Red-Bull-Pilot" nennen, ehe der österreichische Rennstall hastigst die Notbremse zog.

Mit Tempo 97 geblitzt: Armin Laschet muss Führerschein abgeben

Weil er sich verfolgt gefühlt haben soll, hatte der ehemalige CDU-Chef bei einer Autofahrt deutlich das Tempolimit überschritten. Das hat rechtliche Konsequenzen. Der ehemalige CDU-Vorsitzende Armin Laschet ist im vergangenen Jahr mit fast 100 Kilometern pro Stunde in Aachen geblitzt worden. Das berichtet die "Bild"-Zeitung. Laschet muss deshalb 428,50 Euro Strafe zahlen, erhält zwei Punkte in der Flensburger Kartei für Verkehrssünder und muss für einen Monat seinen Führerschein abgeben. Der Vorfall ereignete sich laut dem Bericht im vergangenen Juli.

Autos von diesen Herstellern stehen besonders häufig in der Werkstatt

Werkstatt statt Straße: Ein Dienstleister hat analysiert, welche Marken besonders oft eine Reparatur benötigen. Doch die Zahlen haben einen Haken. Ford-Fahrer müssen besonders häufig in die Werkstatt – das zeigt eine Auswertung des niederländischen Unternehmens Actronics, das sich auf die Wiederaufbereitung elektronischer Fahrzeugkomponenten spezialisiert hat. In der Analyse von mehr als 20.000 eigenen Werkstattfällen und anschließender Reparatur durch das Unternehmen ist Ford mit einem Anteil von 27 Prozent negativer Spitzenreiter.

Russland: Putin-Limousine explodiert vor Geheimdienstzentrum in Moskau

Eine Limousine des Kremls ist explodiert. Noch ist unklar, warum. In der Nähe des Moskauer Geheimdienstzentrums an der Lubjanka ist offenbar eine Limousine aus dem Fuhrpark des Kremls in Flammen aufgegangen. Das zeigen Videos in den sozialen Medien. Laut einem Bericht der britischen Boulevardzeitung "Daily Star" handelt es sich bei dem Fahrzeug um einen Aurus Senat im Wert von rund 330.000 Euro, der der Kreml-Verwaltung für Präsidenteneigentum gehört. Die Ursache der Explosion blieb zunächst unklar, ebenso wie die Frage, wer sich zum Zeitpunkt des Vorfalls im Auto befand.

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