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Hamburg: Frau stirbt bei Raser-Unfall in Mercedes GLE

Ein Mercedes fährt viel zu schnell durch die Stadt. An einer Kreuzung rammt das Auto eine Ampel: Der Motorblock wird herausgerissen, ein Spiegel fliegt 200 Meter weit. Bei einem schweren Unfall im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld ist in der Nacht zum Sonntag eine Frau gestorben. Laut Polizei war ein Mercedes GLE aufgrund von zu hoher Geschwindigkeit mit einer Ampel kollidiert. Medienberichten zufolge hatte der Fahrer gegen 2.45 Uhr die Kontrolle verloren und zunächst einen Bordstein überfahren. Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass der Ampelmast umknickte. Die Straße glich einem Trümmerfeld; Der Motorblock wurde komplett aus dem Mercedes gerissen, ein Außenspiegel soll 200 Meter weit geflogen sein. Das Wetter kippt: Gewitter mit Hagel und Sturm – Schafskälte kommt Mitten auf dem Markt: Porno-Attacke in deutscher Kleinstadt Das Auto wurde auf die Seite geschleudert. Mutmaßlich befanden sich laut Polizei zu diesem Zeitpunkt vier Personen in dem Auto. Doch während Zeugen zwei Personen halfen, sich aus dem Wrack zu befreien, und die sterbende Frau im Mercedes eingeklemmt war, ergriff die vierte Person noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte die Flucht. Ob es sich dabei um den Fahrer oder die Fahrerin handelte, ist noch unklar. Verdacht: Verunfallte der Mercedes bei einem verbotenen Rennen? Die Polizei schließt laut "Hamburger Morgenpost" nicht aus, dass ein illegales Straßenrennen zu dem Unfall geführt haben könnte. Auch die "Bild"-Zeitung berichtete über den Verdacht. Ein illegales Rennen ist eine Straftat, die man laut Gesetz auch alleine begehen kann: wenn man sich mit "nicht angepasster Geschwindigkeit und grob verkehrswidrig und rücksichtslos fortbewegt", nur um möglichst schnell zu fahren. Die beiden Insassen des Fahrzeugs, denen Zeugen aus dem Auto geholfen hatten, kamen mit leichten Verletzungen davon. Die Straße blieb an der Unfallstelle stundenlang komplett gesperrt.