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Bayern: Polizei findet Kinder in Kofferraum

Die Polizei hält bei Kontrollen in Niederbayern zwei Autos an – in einem Wagen sitzen sieben Menschen, in einem anderen sogar elf. In Niederbayern hat die Polizei am Freitag zwei überbesetzte Autos aus dem Verkehr gezogen. Auf der A3 hielten die Beamten einen Fünfsitzer mit sieben Personen an Bord an, auf der B12 im Landkreis Rottal-Inn erwischten sie elf Menschen in einem Opel Zafira mit sieben Sitzen. In dem Auto, das bei Ruhstorf an der Rott im Landkreis Passau auf der A3 unterwegs war, saßen zwei Erwachsene und fünf Kinder, die von Bulgarien in die Niederlande wollten. Zwei der Kinder fanden die Beamten ungesichert zwischen den Gepäckstücken im Kofferraum, die anderen drei befanden sich zwar auf der Rückbank, laut Polizei allerdings ohne die benötigten Kindersitze und ohne angeschnallt zu sein. Schnee, Glätte und Gewitter: Hier warnt der Wetterdienst amtlich Katastrophen, hohe Preise, Migration: Das passiert, wenn El Niño zurückkehrt Nach der Polizeikontrolle habe ein Freund der Familie die zwei Kinder abgeholt, für die es in dem Wagen keinen Sitzplatz gab, hieß es. Der Fahrer wurde angezeigt. Er muss laut Polizei "mit einer empfindlichen Geldbuße rechnen". Zweiter Fall: Sieben Kinder – alle ungesichert Bei dem anderen Auto handelte es sich um einen Mini-Van mit ukrainischer Zulassung. Keines der sieben Kinder an Bord sei ordnungsgemäß gesichert gewesen, teilte die Polizei mit. Die Kontrolle fand demnach im Rahmen einer Schleierfahndung kurz vor der Grenze zu Österreich bei Kirchdorf am Inn statt. Am Steuer saß laut der Regionalzeitung "Passauer Neue Presse" ein 44-jähriger Mann. Er habe bei der Kontrolle lediglich einen Führerschein der Klasse B vorzeigen können, der für die konkrete Situation nicht ausreichte. Die Kinder und zwei der vier Erwachsenen wurden in einem Hotel untergebracht. Der Fahrer und seine Frau schliefen den Beamten zufolge im Wagen, um auf ein zweites Fahrzeug für die Weiterfahrt nach Wien zu warten.