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Tanken in Hamburg: Spritpreise explodieren am Dienstag – so sparen Sie

Nach spürbaren Aufschlägen in den vergangenen Tagen bleibt Tanken in Hamburg teuer – und die Unterschiede zwischen den Stationen sind teils enorm. Wie man spart. Wer nicht unbedingt aufs Auto angewiesen ist, lässt es in diesen Tagen wohl lieber stehen. Durch den Krieg im Iran steigen die Spritpreise in Hamburg derzeit stetig an. Am Dienstagmorgen lag selbst der günstigste Preis für Super (E5) im Stadtgebiet bei 1,959 Euro pro Liter. An teureren Stationen wurden bis zu 2,169 Euro verlangt. Das zeigen Daten des Portals "ich-tanke.de" (Stand: Dienstag, 9 Uhr). Bei Super E10 starteten die Preise am Dienstag bei 1,899 Euro, an vielen Stationen lagen sie deutlich höher – teils bei 2,109 Euro. Diesel war ebenfalls teuer: Der günstigste Preis lag bei 2,03 Euro, an der Spitze wurden im Stadtgebiet 2,229 Euro aufgerufen. Im Vergleich zu vergangener Woche sind die Preise damit enorm gestiegen. "Das geht gar nicht": Hotel in Dubai sperrt Urlauber aus Reedereien unter Druck: Was der Iran-Krieg für den Hamburger Hafen bedeutet Auffällig: Die Preisspanne ist groß – rund 20 Cent pro Liter zwischen den günstigsten und teuersten Angeboten. Wer zur falschen Zeit an der falschen Station hält, zahlt schnell deutlich drauf. Krieg treibt Ölpreis – und damit die Kosten an der Zapfsäule Hintergrund sind steigende Rohölpreise infolge des Iran-Kriegs. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten für den weltweiten Öltransport. Einschränkungen dort sorgen für Unsicherheit an den Energiemärkten. Und es könnte noch weiter nach oben gehen. "Sollte der Ölpreis nicht bald wieder nachgeben, kann der Aufwärtstrend auch über die nächsten Tage anhalten", warnt ADAC-Kraftstoffmarktexperte Christian Laberer. Wann sich Tanken lohnt – und wie Autofahrer sparen können Selbst wenn sich die Lage entspannt, ist schnelle Entlastung nicht garantiert: "Während steigende Ölpreise meist sehr schnell an den Zapfsäulen ankommen, dauert es bei sinkenden Preisen oft länger." Fachleute sprechen vom sogenannten Rakete-und-Feder-Effekt. Wer sparen will, sollte die Preise vergleichen und möglichst abends tanken. "Gerade in volatilen Zeiten können die Preisunterschiede zwischen einzelnen Tankstellen besonders hoch ausfallen", so Laberer.