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Karneval in Braunschweig: Parken und Sperrungen – Infos für Schoduvel

Hier ist kein Durchkommen: Zum traditionellen Karnevalsumzug gibt es in Braunschweig großflächige Sperrungen. Diese Straßen sind betroffen. In Braunschweig kommt Karnevalsstimmung auf – nur bei Autofahrern, die in der Innenstadt unterwegs sind, dürfte sich die Vorfreude ein wenig in Grenzen halten. Sie müssen mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Denn zum "Schoduvel", dem traditionellen Braunschweiger Karnevalszug, wird die Innenstadt am Sonntag, 15. Februar, weitgehend für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Betroffen ist der Bereich entlang der gesamten Umzugsroute. Die Sperrungen gelten von 10 Uhr bis voraussichtlich 18 Uhr. In dieser Zeit sind Fahrten in den oder aus dem von der Route umschlossenen Bereich nicht möglich. Einzelne Straßen werden zwar wieder freigegeben, sobald der Zug sie passiert hat. Die Stadtverwaltung empfiehlt dennoch, Fahrzeuge rechtzeitig außerhalb des gesperrten Bereichs abzustellen. Für Notfälle – nicht für den regulären Verkehr – werden überwachte Querungsmöglichkeiten an der Dankwardstraße/Steinweg, im Meinhardshof und in der Münzstraße eingerichtet. Besucher sollen möglichst mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Infos zu einem besonderen Angebot gibt es hier. Hinweistafeln auf dem Ring weisen auf eine Umfahrung der gesperrten Innenstadt hin. Aus Sicherheitsgründen erfolgen ab 10 Uhr umfangreiche verkehrslenkende Maßnahmen in allen Zufahrtsrichtungen. Aus dem Norden, über Mühlenpfordt- und Wendenstraße kommend, wird die Innenstadt ab der Kaiserstraße gesperrt. Aus dem Osten, über Fallersleber Straße kommend, gilt das ab der Wilhelmstraße. Die Theodor-Heuss-Straße ist bereits ab etwa 7 Uhr in beide Richtungen dicht. Von Westen aus sind Sperrungen unter anderem am Petritorwall und Wilhelmitorwall vorgesehen. Hier gibt es "unechte" Einbahnstraßen Zur Ableitung des Verkehrs werden mehrere Straßen als sogenannte "unechte" Einbahnstraßen geführt, darunter Kaiserstraße, Wollmarkt, Petritorwall und Hohetorwall. Diese Regelung wurde auch in den Vorjahren angewendet. Sie soll den Begegnungsverkehr reduzieren, erlaubt Anliegern aber weiterhin das Befahren in beide Richtungen. Zusätzlich werden entlang der Umzugsstrecke sowie auf Umleitungsstrecken zahlreiche Haltverbote eingerichtet. Das betrifft auch Bereiche, in denen Ersatzhaltestellen für den öffentlichen Nahverkehr entstehen. Am Samstag, 14. Februar, ist das Parken auf dem Platz an der Martinikirche nur eingeschränkt möglich. Schoduvel 2026: Anreise zum Karneval: So entgeht man der Parkplatzsuche Parken in Parkhäusern: Das ist zu beachten Mehrere Parkhäuser stehen am Sonntag nur eingeschränkt zur Verfügung. Die Parkhäuser Lange Straße Süd und Schloss bleiben geschlossen. Die Parkhäuser Wallstraße, Eiermarkt und Schützenstraße sind bis etwa 9 Uhr erreichbar, können jedoch erst nach Ende der Sperrungen gegen 18 Uhr wieder verlassen werden. Das Parkhaus Packhof ist ebenfalls nur bis etwa 9 Uhr anfahrbar und erst ab circa 22 Uhr wieder ausfahrbar. Das Parkhaus Wilhelmstraße kann über den Steinweg erreicht werden. Am Stadtrand stehen – mit Ausnahme des Messegeländes – Park-and-Ride-Plätze zur Verfügung. Bereits ab 5.30 Uhr kommt es im Bereich Kralenriede zu Sperrungen und Haltverboten, da sich dort die Karnevalswagen zu Konvois formieren. Betroffen sind unter anderem die Forststraße, der Steinriedendamm und die Boeselagerstraße. Die Konvois fahren anschließend unter Polizeibegleitung auf festgelegten Routen zur Theodor-Heuss-Straße. An den Bahnübergängen Forststraße und Waggumer Straße kann es zu Wartezeiten kommen. Auch auf der Altmarkstraße sind zeitweise Sperrungen möglich. Die Rückfahrt der Karnevalswagen erfolgt ab etwa 14.30 Uhr über mehrere Hauptverkehrsstraßen zurück zu den Unterstellplätzen.